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van der Vaart: "Es fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen"
Rafael Van der Vaart ist nach vier Jahren zurück beim HSV. Im UKE gab der 29-jährige Mittelfeldspieler gegenüber HSV.de sein erstes exklusives Interview. Hamburg – Er ist zurück! Nach vier Jahren ist Rafael van der Vaart wieder beim HSV. Am Freitagmittag (31.08.2012) landete der holländische Nationalspieler im Geschäftsfliegerzentrum im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel und begab sich danach umgehend ins Athleticum im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), um sich dem vorsorglichen Medizincheck zu unterziehen. HSV.de sprach im UKE als erstes exklusiv mit dem Heimkehrer.
HSV.de: Rafael, herzlich willkommen zurück in Hamburg! Der verlorene Sohn kehrt zurück, sagt man in Hamburg. Fühlt es sich auch so an? van der Vaart: Ja, es fühlt sich ein bisschen so an, wie nach Hause zu kommen. Jeder weiß natürlich, dass ich noch immer mit Hamburg in Verbindung stehe. Es ist ein Kompliment wenn dich ein Verein jedes Jahr haben will. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Diese Saison ist der richtige Zeitpunkt. Es gab jeden Sommer Spekulationen um eine Rückkehr. In diesem Sommer wurde es konkret. Wann war dir klar, dass du zurückkehrst? van der Vaart: Gestern Nacht ist alles sehr, sehr schnell gegangen und heut morgen musste ich schnell zum Flughafen, um den Medizincheck zu absolvieren. Du weißt in welcher Lage der HSV ist. Viele setzen jetzt große Hoffnungen in dich. Was kannst du dem Verein geben? van der Vaart: Ich bin natürlich kein Superman, Messi oder Ronaldo. Ich denke aber, dass ich der Mannschaft helfen kann. Ich habe den HSV immer verfolgt und denke, die Mannschaft ist gut. Es gibt viele Talente, aber das Selbstvertrauen fehlt. Ich hoffe, dass es mit mir wieder zurückkommt und, dass wir eine schöne Zeit zusammen haben. Wenn alles schnell geht, könntest du morgen schon nach Bremen mitfahren. Planst du damit? van der Vaart: Wenn alles normal läuft und es schnell geht, dann fahre ich vielleicht mit. Aber ich muss ehrlich sagen, ich bin jetzt erst ein par Stunden hier. Wir müssen erstmal abwarten, was heute passiert. |
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