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"Diesen Sieg haben wir uns erkämpft"
Der Hamburger Sport-Verein erkämpft sich im 58. Aufeinandertreffen gegen Hertha BSC Berlin in der Bundesliga einen knappen 1:0-Heimerfolg. ![]()
Hamburg - Die Rothosen haben ihre Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten aus Berlin erfüllt. Es war sicher kein hochklassiges Bundesligaspiel, aber am Ende zählen die drei Punkte für den HSV. So können sich die Rothosen jetzt in aller Ruhe auf die Europa League und anschließend auf das Spitzenspiel in Leverkusen vorbereiten. Die Stimmen nach dem 25. Spieltag könnt ihr hier lesen:
Joris Mathijsen: Diesen Sieg haben wir uns erkämpft. Hertha hat alles gegeben, musste im Abstiegskampf unbedingt punkten. Wir haben hinten jedoch nur sehr wenig anbrennen lassen und unsere Chance diesmal genutzt. Am Ende hätten wir das Ergebnis sogar noch in die Höhe schrauben können, doch auch so freuen wir uns sehr über diesen wichtigen Heimerfolg. Tunay Torun: Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass ich in der Startaufstellung stehe. In der Hinrunde habe ich gegen die Hertha mein erstes Bundesligaspiel von Beginn an gemacht. Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen kompakten Gegner, der mit seinen gefährlichen Kontern unbedingt einen Treffer erzielen wollte. Aus einer gesicherten Defensive hinaus haben wir dieses Spiel über den Kampf und die Cleverness entschieden. Klar freue ich mich, dass ich mit meiner Vorarbeit direkt zum Erfolg beitragen konnte, im Endeffekt aber war dieser Heimerfolg nur möglich, weil die ganze Mannschaft heute als Einheit funktioniert hat und wir dieses Spiel alle unbedingt gewinnen wollten. Ruud van Nistelrooy: Das war kein leichtes Spiel, Berlin hat mit fortlaufender Spieldauer mit dem Mute der Verzweiflung gekämpft. Es freut mich für das Team, dass wir diese wichtigen drei Punkte einfahren konnten. Und auch für mich persönlich war es schön, endlich wieder dabei zu sein, wobei ich mich sehr über meine vergebene Großchance ärgere. Aber Hauptsache gewonnen - und beim nächsten Mal geht der Ball wieder rein. David Rozehnal: Wir haben es phasenweise sehr gut gespielt, haben Hertha von unserem Tor fern gehalten und verdient geführt. In der zweiten Halbzeit aber kam der Gegner nochmal auf und wir mussten hinten einige Male in brenzligen Situationen klären. Aber am Ende können wir alle froh sein, denn wir konnten die drei Punkte gewinnen und haben in den letzten fünf Partien drei Mal zu Null gespielt. Trotzdem wissen wir natürlich, dass wir uns weiter steigern müssen, aber wir sind auf einem guten Weg. |
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