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Oenning: Emotionales Treffen mit Nürnberg
Im Gespräch mit hsv.de äußerte sich Co-Trainer Michael Oenning über das Treffen mit seinem alten Verein, die Kontakte zum Club und die Taktik für das Spiel. Hamburg - Michael Oenning fühlt sich in Hamburg pudelwohl. Das hat nicht nur mit seinen Aufgaben beim HSV und dem guten Saisonstart zu tun, sondern auch mit der Stadt an sich. Der Co-Trainer hatte seinen Wohnsitz schon zu Zeiten, in denen er noch in Nürnberg beschäftigt war, an die Elbe verlegt. Im Sommer folgte der berufliche Umzug. Am Samstag (11.09.10) geht es nun zum ersten Mal gegen seinen alten Verein, den 1. FC Nürnberg. Nach der Länderspielpause soll am dritten Spieltag der dritten Sieg einfahren werden, gibt Oenning ein klares Ziel aus. Im Gespräch mit hsv.de äußerte sich der Co-Trainer zudem über...
...das Treffen mit seinem alten Verein: Spiele gegen den Club werden immer besondere Spiele für mich bleiben. Es besteht immer noch eine emotionale Bindung zu diesem Verein. Jetzt trifft man sich allerdings unter anderen Voraussetzungen. Ich bin in Hamburg und auch Nürnberg läuft mit einer veränderten Mannschaft auf. ...die Kontakte zum Club: Ich freue mich, den einen oder anderen wieder zu sehen. Es war für mich eine glückliche und auch erfolgreiche Zeit in Nürnberg. Natürlich bestehen noch viele Kontakte zu Spielern und Verantwortlichen. Doch diese werden jetzt nicht intensiviert, sondern eher ausgeblendet. ...die Marschroute für das Spiel: Wir wollen da weiter machen, wo wir aufgehört haben - also mit einem Sieg. Dazu müssen wir versuchen, das Spiel von Beginn an dominant zu gestalten, um in Führung zu gehen. Dann wird es für uns sicherlich einfacher. |
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