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Frauenfußball ist Zukunft!

Seit mehr als 30 Jahren spielen Frauen und Mädchen im Hamburger Sport-Verein e.V. Fußball.

Hamburg - Seit mehr als 30 Jahren spielen Frauen und Mädchen im Hamburger Sport-Verein e.V. Fußball. Der Frauenfußball im HSV hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und in den vergangenen Spielzeiten wurden Strukturen geschaffen, die den Anforderungen an den Leistungs- und Amateursport zunehmend gerecht werden.
 
Heute zählt der HSV mit seiner Bundesligamannschaft sowie seinen weiteren Frauen- und Mädchenmannschaften zu den größten Vereinen in Deutschland. Die erste Mannschaft ist fester Bestandteil der 1. Frauen-Bundesliga.
 
Zahlreiche Nationalspielerinnen (A-Nationalmannschaft, U23, U20, U19, U17) spielen und spielten beim HSV. Beispiele sind: Kim Kulig, Tanja Vreden, Claudia von Lanken, Britta Carlson, Sarah Günther, Marion Wilmes (alle A-Nationalmannschaft), Marisa Ewers, Silva Lone Saländer, Aferdita Kameraj, Janina Haye (alle U21/U23), Jessica Wich, Marie-Louise Bagehorn (U20-Weltmeisterinnen), Carolin Simon, Anna Hepfer, Jobina Lahr, Angelina Lübcke, Nina Brüggemann, Lena Petermann, Almuth Schult, Imke Wübbenhorst (alle U17/U19).
 
Die Juniorinnen des HSV spielen Jahr für Jahr um die Norddeutsche Meisterschaft und hat mit Paulina Bode und Alina Witt zwei Juniorinnennationalspielerinnen in ihren Reihen.
 
Einer für alle, alle für einen!
 
 
Das wollen wir mit Ihrer Unterstützung erreichen:
 
intensivere Förderung der vereinsinternen Jugendarbeit
Förderung eines regionalen, systematischen Scoutings
individuelle Förderung von Perspektivspielerinnen
Optimierung der Strukturen rund um alle Mannschaften
weitere Intensivierung von Schulkooperationen
Ausweitung von Kooperationen mit anderen Vereinen
Aufbau einer nationalen Fankultur
 
Mareike Geidies spielte schon aktiv für die 1.+2. BL Frauen des HSV und betreut die U16 des HSV. Catherine Knobloch spielte jahrelang in der 2.BL und betreut gemeinsam mit Daniel Frey die U14.

Einige Spielerinnen besuchen die Heidbergschule, die seit kurzem Eliteschule des Fußballs ist. Dort werden sie auch während der Schulzeit mit zusätzlichen Trainingseinheiten gefördert. Zweimal jährlich findet ein Sichtungstraining statt.
 
„In einer Sportstadt wie Hamburg und in der Bundesliga müssen auch unsere Frauen ganz vorne mitspielen. Das ist meine Motivation, unsere sympathischen jungen Sportlerinnen zu unterstützen“, Lotto King Karl (Stadionsprecher und Musiker).
 
Es gibt kaum etwas Schöneres, als diese begeisternden „Mädels“ zu begleiten. Wann immer ich kann, bin ich dabei“, Hermann Rieger (Kult-Masseur).
 
Unterstützen Sie die zukunftsorientierte und stark wachsende HSV-Frauenfußballabteilung und werden Sie Mitglied bei der Initiative des HSV e.V. „Women & Friends“.
 
Dabei sein ist alles!
 
Sie sind bereits dabei:
 
Frank Rost, Collin Benjamin, Rodolfo Esteban Cardoso, Uwe Seeler, Charly Dörfel, Udo Bandow (ehem. HSV-Aufsichtsratsvorsitzender), Horst Becker (HSV-Aufsichtsratsvorsitzender), Bernd Hoffmann, Katja Kraus, Oliver Scheel (alle HSV-Vorstand), Lotto King Karl (Stadionsprecher/Schauspieler), Marek Erhardt (Musiker), Johannes Liebnau, Dirk Bobsien, Jens Wagner (alle Abteilungsleitung Fördernde Mitglieder/Supporters Club) Monika Lierhaus (Sportmoderatorin), Dr. Theo Zwanziger (DFB-Präsident), u.v.m.
 
Unterstützen Sie die HSV-Frauenfußballabteilung und werden Sie Mitglied bei der Initiative des HSV e.V. „Women & Friends“.
 
Antragsformular und Kontaktdaten finden Sie hier.



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tabelle
Pl. Mannschaft Spiele +/- Pkt
1.  Dortmund 34 80: 25 81
2.  FC Bayern 34 77: 22 73
3.  Schalke 04 34 74: 44 64
4.  M'gladbach 34 49: 24 60
5.  Leverkusen 34 52: 44 54
6.  Stuttgart 34 63: 46 53
7.  Hannover 34 41: 45 48
8.  Wolfsburg 34 47: 60 44
9.  Bremen 34 49: 58 42
10.  Nürnberg 34 38: 49 42
11.  Hoffenheim 34 41: 47 41
12.  Freiburg 34 45: 61 40
13.  Mainz 34 47: 51 39
14.  Augsburg 34 36: 49 38
15.  Hamburg 34 35: 57 36
16.  Hertha BSC 34 38: 64 31
17.  Köln 34 39: 75 30
18.  K'lautern 34 24: 54 23
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