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Badelj: "Ich bin bereit fürs Derby"
Milan Badelj ist endlich in Hamburg angekommen. Im Interview mit HSV.de verriet der Neuzugang, wie er bei seinem alten Verein verabschiedet wurde, was er vom HSV kennt und von wem er sich Tipps geholt hat. Hamburg - Als einer der ersten Spieler kam Milan Badelj am Mittwoch (29.08.12) um kurz nach zwei in die Kabine des HSV. Dabei wirkte der kroatische Mittelfeldspieler noch etwas müde. Kein Wunder, stand er doch noch rund 16 Stunden zuvor für seinen alten Arbeitgeber, Dinamo Zagreb, in der Championa League-Qualifikation gegen Maribor auf dem Platz. Doch die neue Aufgabe hatte ihn schnell eingeholt. Nachdem sich die meisten Spieler bei ihm vorgestellt hatten, bat ihn Thorsten Fink bereits zu einer ersten Unterredung in sein Trainerbüro. Kurz ein paar Worte gewechselt, und schon gab es erste Erklärungen an der Taktiktafel.
Keine Zeit darf verschwendet werden. Denn schon am Samstag (01.09.12) soll der 23-jährige Nationalspieler und ehemalige Kapitän von Dinamo Zagreb das Aufbauspiel der Rothosen beleben. Ausgerechnet im Derby gegen Werder Bremen. „Das ist kein Problem. Ich habe schon von der Bedeutung gehört. Ich bin bereit“, sagte Badelj. Gegenüber HSV.de erklärte er zudem, wie er von seinen alten Mannschaftskollegen verabschiedet wurde, was er schon vom HSV kennt und von wem er sich Tipps geholt hat. Hi Milan, herzlich willkommen in Hamburg. Gestern Abend hast du noch für Dinamo Zagreb auf dem Platz gestanden, heute bist du schon um 10.25 Uhr in Hamburg gelandet. Du musst müde sein? Badelj: Viel geschlafen habe ich wirklich nicht. Wir sind gestern nach dem Spiel in Maribor noch zwei Stunden mit dem Bus nach Zagreb zurückgefahren. Heute Morgen bin ich dann um sieben Uhr wieder aufgestanden. Gab es nach dem Einzug in die Champions League denn noch eine kleine Feier? Badelj: Nein, das hat der Club nicht erlaubt. Aber zumindest du wurdest ordentlich verabschiedet, oder blieb auch dafür keine Zeit? Badelj: Überhaupt nicht. Wenn man in Kroatien den HSV nennt, dann wissen alle, dass es sich um einen großen Club handelt. Es ist erst ein Spieltag gespielt. Ich weiß noch nicht, was möglich ist. Aber ich und das Team wollen das Maximum herausholen. Wir werden sehen, wo wir am Ende stehen. |
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