![]()
"Vermeiden wir ein Gegentor ist die Ausgangslage sehr gut"
Im Interview mit hsv.de äußerst sich David Rozehnal zum Hinspiel in der Europa League, seine Erfahrungen aus Belgien und den Gegner RSC Anderlecht. ![]() Hamburg - Zwei Jahre lang spielte David Rozehnal in der belgischen Jupiler Pro League, ehe er über Paris, Newcastle und Rom in Hamburg landete. Im exklusivem Gespräch mit hsv.de sprach der tschechische Innenverteidiger über den Europa League-Achtelfinalgegner RSC Anderlecht.
David, von 2003 bis 2005 hast du in Belgien beim FC Brügge gespielt. Am Donnerstag triffst du mit deinem neuen Arbeitgeber, dem HSV, in der Europa League auf den RSC Anderlecht. Welche Erinnerungen hast du an den RSC? David Rozehnal: Mit dem FC Brügge haben wir uns mit Anderlecht immer einen Zweikampf um den Titel geliefert. Die Spiele waren meist sehr emotional, hatten etwas von einem Derby. Der RSC hat ein kleines Stadion mit lautstarken Fans, die im Rückspiel wie eine Wand hinter der eigenen Mannschaft stehen werden. Da wird es doppelt wichtig, schon am Donnerstag im Hinspiel daheim ein gutes Resultat zu erzielen. Mit welcher Marschroute geht ihr in die Partie? Rozehnal: Wenn es uns gelingt, eine ähnliche Leistung wie im Hinspiel gegen die PSV Eindhoven abzuliefern, haben wir eine gute Chance, im Rückspiel den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen. Nicht nur für mich als Abwehrspieler wird es am Donnerstag besonders wichtig sein, ein Gegentor zu vermeiden. Sollten wir dann noch ein oder zwei eigene Tore machen wäre die Ausgangslage sicher sehr gut. Kennst du aus deiner Zeit in Belgien noch RSC-Spieler? |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||








































