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Mit lauten Tönen in die wichtige Woche
Hertha-Ergebnis verbessert die Stimmung. Van Nistelrooy schon gegen Anderlecht in der Startelf? ![]() Hamburg - Laut und emotional ging es zu. Die Trainingskiebitze bekamen bei der Übungseinheit am Montagnachmittag (08.03.10) eine Menge geboten. Egal, ob bei Abseitsstellungen, Fouls oder Torabschlüssen - der Spaß und die Kommunikation standen bei den HSV-Profis bei jeder Aktion deutlich im Vordergrund. "Es war für die Mannschaft unheimlich wichtig, dass wir gegen Berlin die drei Punkte geholt haben", betonte Eddy Sözer zuvor noch einmal den Stellenwert des Bundesliga-Erfolgs am Wochenende. "Wir wissen doch selber nur zu gut, dass Spieler wie Zé Roberto, Eljero Elia, Ruud van Nistelrooy oder auch Mladen Petric nach den Verletzungen noch nicht bei 100 Prozent sein können. Ihnen fehlt noch das eine oder andere Spiel, um in den Rhythmus zu kommen. Deshalb war das Ergebnis das entscheidende", so der Co-Trainer.
Mit dem Hertha-Ergebnis im Rücken und dem Europa League-Heimspiel sowie das Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen vor der Brust soll nun weiter an den Feinheiten gearbeitet werden. Besonders Ruud van Nistelrooy brennt nach seinen 30 Minuten gegen die Berliner auf weitere Zeiten auf dem Rasen. Nicht nur, dass er den Einsatz gut kompensiert hat, schon am Sonntag legte der Stürmer mit einer Trainingseinheit noch einmal nach. Präsenz von "Van the Man" ein Gewinn Damit könnte der Niederländer gegen Anderlecht eine Alternative für die Startelf werden. "Er ist immer ein Thema. Er hat eine gute Basis gelegt und mit seinen 30 Minuten gegen Berlin den zweiten Schritt gemacht" bestätigt Sözer. Folgt in der Europa League nun der Dritte? Für die Mannschaft ist alleine die Präsenz des Angreifers ein Gewinn. Sowohl bei seiner Großchance kurz vor Schluss, als auch bei dem ein oder anderen Konter blitzte seine Gefährlichkeit auf. "Normal macht er dabei mit Sicherheit ein Tor", lächelt Sözer. Schon bei der Einwechslung von "Van The Man" war der Jubel von den Rängen in der HSH Nordbank Arena fast so laut wie bei einem Treffer der Rothosen. Sollte der Angreifer gegen Anderlecht sein erstes Heimspiel-Tor für den HSV erzielen, ist der Jubel wahrscheinlich bis über die Grenze in seine Heimat zu hören. Vielleicht ging es deshalb auf dem Trainingsplatz am Montag auch lauter als normal zu. |
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