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Absage: Auch Potsdam-Spiel muss ausfallen
Der Rasenplatz an der Hagenbeckstraße wurde für unbespielbar erklärt – das Heimspiel der HSV Frauen gegen den 1. FFC Turbine Potsdam wurde abgesagt. Hamburg – Der Schnee ist geschmolzen, das Eis auch. Fußball aber kann auf Hamburgs Rasenplätzen noch immer nicht gespielt werden. So erklärte das zuständige Bezirksamt auch den Platz an der Hagenbeckstraße für unbespielbar. Die Folge: Die für Sonntag angesetzte Partie der HSV Frauen gegen den Tabellenführer 1. FFC Turbine Potsdam muss ausfallen und reiht sich so in die immer länger werdende Liste der nachzuholenden Spiele ein. Bereits das Heimspiel zum Rückrundenauftakt gegen die SG Essen/Schönebeck und die in der darauffolgenden Woche angesetzte Partie beim FF USV Jena waren vorzeitig abgesagt worden – damals noch wegen der Unmengen an Schnee und Eis. An dessen Folgeerscheinungen für den empfindlichen Rasenteppich scheiterte nun auch die Austragung des Topspiels gegen die Turbinen.
„Uns blieb keine andere Möglichkeit, auch wenn wir alle sehr gerne endlich wieder Bundesliga Frauenfußball gesehen hätten“, erklärte Christian Lenz, Leiter HSV Frauenfußball, am Freitag. Besser sieht es hingegen für die Bundesliga-Reserve von HSV II-Trainerin Claudia von Lanken aus. Die Auswärtspartie zum Rückrundenauftakt in Sachsen kann wie angesetzt stattfinden. |
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