![]()
HSV stellt zweiten CSR-Bericht vor - Vorreiter im Umweltschutz
Der HSV ist derzeit der einzige Bundesliga-Verein, der sich in dieser Art und Weise dem Bereich der Nachhaltigkeit widmet. ![]() Hamburg - Am Donnerstag (27.09.11) stellte der HSV im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit seinen Partnern Germanwatch, ENTEGA und Imtech den zweiten CSR-Bericht vor. Dieser orientiert sich an den internationalen Richtlinien (GRI) für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und widmet sich inhaltlich drei Schwerpunkten: dem Engagement für den Umweltschutz, dem Engagement für die Gesellschaft und der Verantwortung gegenüber den Stakeholdern, d.h. den Beziehungen, Aktionen und Kooperationen zu Mitgliedern, Fans, Mitarbeitern und auch VIP-Kunden sowie Universitäten.
Der HSV ist derzeit der einzige Bundesliga-Verein, der sich in dieser Art und Weise dem Bereich der Nachhaltigkeit widmet. Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender Germanwatch und Mitbegründer atmosfair, zeigte das Engagement des HSV von damals bis heute noch einmal auf. „Der HSV erreicht Hunderttausende bekennende Hamburger und begeisterte Fans. Sie alle eint die Leidenschaft für den Fußball und für den HSV. Neben dem Fußball interessiert sie aber auch, wofür ihr Verein steht, für welche Werte er eintritt und wie er sich einbringt in die Gesellschaft. Daher betrachten wir es nicht nur als Chance, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, sondern sehen es als Verpflichtung an, unserer Verantwortung als Vorbild in dieser Weise gerecht zu werden,“ erklärt HSV Vorstandsvorsitzender Carl-Edgar Jarchow das Engagement für selbstverständlich. Ökostrom von Entega Der HSV kompensiert seine Reisetätigkeit über atmosfair und erreichte im abgelaufenen Jahr dadurch einen Gegenwert von ca. 15.000 Euro. Nicht nur deswegen darf sich der HSV im Bereich Umweltschutz als Vorreiter bezeichnen. Er bezieht zusätzlich Ökostrom von ENTEGA und hat bereits zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz durchgeführt, die vom Leiter der Unternehmenskommunikation Imtech Deutschland Martin Braun und ENTEGA Geschäftsführer Frank Dinter näher erläutert und in einem kurzen Film veranschaulicht wurden. Verkleinerte der HSV durch die realisierten Maßnahmen den CO2 Fußabdruck im Bereich des Arena-Betriebes, so vergrößert der Verein kontinuierlich seine Reichweite in der Gesellschaft. Den Kern dieses gesellschaftlichen Engagements bildet die Sponsoringinitiative Hamburger Weg. „Bald schon werden wir die 10.000 Wege erreicht haben und uns mit dem Hamburger Weg dann auf ein neues Ziel zu bewegen. Darauf können alle Beteiligten innerhalb unseres Vereines, bei den Partnern und in der Stadt sehr stolz sein“, so Joachim Hilke, Vorstand Marketing/Kommunikation, HSV e.V.. Und nicht nur auf seinen gesellschaftlichen Pfaden möchte der HSV weiter voran schreiten. „Das ist für uns auch in diesem Jahr nur ein Zwischenschritt, denn wir wollen uns weiter auch gemeinsam mit unseren Partnern verbessern – für mich ein Paradebeispiel intelligent gelebter Partnerschaft – denn diese Schritte sind nicht nur ökologisch geboten sondern auch ökonomisch für unseren Verein absolut gewinnbringend“, so Hilke. Bei der Umsetzung dieser Ziele wird der HSV auch zukünftig von der Stakeholder-Reporting begleitet, deren Geschäftsführer Michael Winter während der gesamten Vorstellung für Rückfragen bereit stand. |
























