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HSV-Vorstand gegen Pyrotechnik: Strenge Einlasskontrollen für Block 25A
Der Hamburger Sport-Verein wird im Kampf gegen den unerlaubten Einsatz von pyrotechnischen Mitteln mit Konsequenzen reagieren. Beim Spiel gegen Werder Bremen wird es besondere Einlasskontrollen für Karteninhaber des Blockes 25A geben. Der Hamburger Sport-Verein wird im Kampf gegen den unerlaubten Einsatz von pyrotechnischen Mitteln mit besonderen Konsequenzen reagieren. Diese betreffen den Block 25A auf der Nordtribüne der Imtech Arena und werden zum Nordderby gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (18.02.12) zum ersten Mal durchgeführt. „Wir können die Gefährdung unserer Fans und Zuschauer von wenigen Unbelehrbaren nicht länger hinnehmen. Leider sieht sich der Vorstand nach den negativen Vorfällen der Vergangenheit, der Nichteinhaltung von zahlreichen Absprachen und den erneuten Vorkommnissen beim Heimspiel gegen Bayern München dazu gezwungen, eine strengere Einlasskontrolle durchzuführen“, erklärt der HSV-Vorstandsvorsitzende Carl Jarchow. In der vergangenen Saison musste der Verein insgesamt 25.000 Euro Strafe für das Abbrennen von Pyrotechnik an die DFL zahlen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt der aktuellen Saison beläuft sich die Höhe der Strafen bereits auf 26.000 Euro.
Beim vergangenen Heimspiel gegen Bayern München wurden zu Beginn der zweiten Halbzeit im Bereich des Blockes 25A massiv bengalische Feuer unter den Bannern der Gruppierung Poptown gezündet. Dadurch hätten nicht nur umstehende Personen verletzt, sondern auch die Banner selbst oder andere Fahnen entzündet werden können. Der Gruppierung Poptown war bereits in der Vergangenheit der offizielle Fanclub-Status aberkannt worden. Des Weiteren wurden strenge Auflagen hinsichtlich des Mitführens von Bannern und anderen anmeldepflichtigen Fanutensilien ausgesprochen. „Aufgrund der zahlreichen vergeblich geführten Gespräche sowie nahezu genauso häufigen Strafen sehen wir uns nicht mehr in der Lage, auf das Mittel der verstärkten Kontrollen an den Eingangsbereichen sowie an den Zugängen zu den Stehplatzbereichen zu verzichten“, sagt Vorstand Oliver Scheel. Dieser Schritt ist dem Vorstand nicht leicht gefallen, wie Carl Jarchow betont: „Wir bedauern sehr, dass wir auch einen Teil unserer Fans, die sich immer an die Regeln halten, diesen Maßnahmen aufgrund einer Minderheit von Unbelehrbaren aussetzen müssen und möchten uns bei diesen bereits im Vorwege für eventuell entstehende Unannehmlichkeiten entschuldigen. In der jetzigen Situation bleibt uns leider keine andere Wahl. Wir hoffen daher auf das Verständnis." Aufgrund der beschriebenen Vorfälle werden zum Nordderby gegen den SV Werder Bremen am 18.02.2012 in der Imtech Arena deshalb folgende Maßnahmen durchgeführt: Einlass für Personen mit Karten für Block 25A: Block- und Arenaöffnung: Besondere Eingangskontrolle zum Stadion: Bewegen im Stadion: Einlass zum Block 25A: Fantrennung und Zäune innerhalb der Nordtribüne: |






























