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Verein Verein 22.01.2015
Kühne steigt ein und präsentiert das Volksparkstadion

Investor beteiligt sich mit 18,75 Millionen Euro – ab 1. Juli 2015 ändert sich der Stadionname.

Hamburg - Große Freude bei den HSV-Vorständen, ein weiterer Schritt zur wirtschaftlichen Konsolidierung: Die HSV Fußball AG und Klaus-Michael Kühne setzen ihre Partnerschaft langfristig fort. Kühne steigt als strategischer Partner bei der HSV Fußball AG ein. Er beteiligt sich mit 18,75 Millionen Euro an der HSV Fußball AG und wird dafür mit 7,5 % an der Gesellschaft beteiligt. Die zuständigen Gremien erteilten bereits die erforderliche Zustimmung. „Wir setzen damit unseren Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung fort und haben ein ganz wichtiges Etappenziel erreicht. Wir werden weiterhin hart daran arbeiten, dass der HSV im Bundesligavergleich in allen Bereichen an Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnt“, sagt Karl Gernandt, Aufsichtsratsvorsitzender der HSV Fußball AG.
Bei der Pressekonferenz der besonderen Art im Volkspark kamen mehr als 40 Medienvertreter.

Stadionrechte zunächst für vier Jahre

Kühne sagte nach der Unterzeichnung der Vereinbarung: „Ich freue mich sehr, dass wir unsere konstruktiven Gespräche über meinen Einstieg als Gesellschafter erfolgreich abschließen konnten. Ich hoffe, dass ich den Aufbruch des HSV mit meinem Beitrag unterstützen kann.“

Neben seiner Beteiligung erwirbt Kühne ab der Saison 2015/16 das Namensrecht am Stadion des HSV für zunächst vier Jahre. Das Stadion wird ab dem 1. Juli 2015 wieder„Volksparkstadion“ heißen. „Es war mir als HSVer eine Herzensangelegenheit, dass die Fußball-Heimat des HSV wieder ihren ursprünglichen Namen trägt. Ich wünsche mir, dass unsere Mannschaft im Volksparkstadion wieder an alte Erfolge anknüpfen kann“, sagte Kühne.

Ab 01. Juli 2015 heißt die Haltestelle des Mannschaftsbusses wieder Volksparkstadion.

"Herr Kühne ermöglicht uns, wieder im Volksparkstadion zu spielen"

Der aktuelle Namensgeber Imtech begrüßt die Ankündigung, dem Stadion des HSV seinen renommierten, ursprünglichen Namen zurückzugeben. Das Unternehmen hatte dies kurzfristig durch eine entsprechende Vereinbarung ermöglicht. Darüber hinaus wird das in Hamburg ansässige Unternehmen Imtech dem HSV auch künftig freundschaftlich verbunden bleiben. „Wir möchten uns auf diesem Weg für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Imtech bedanken. Dank Imtech hat der HSV in Sachen Energieeffezienz neue Standards im Betrieb unseres Stadions gesetzt“, sagt HSV-Marketingvorstand Joachim Hilke, der den fließenden Übergang zum altbekannten Stadionnamen aushandelte.

Auch der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer ist von den Vereinbarungen begeistert. „Wir sind sehr glücklich, dass mit Herrn Kühne ein echter HSVer, verlässlicher Begleiter und wirklicher Unterstützer jetzt auch als strategischer Partner eingestiegen ist. Dass Herr Kühne uns ermöglicht, wieder im Volksparkstadion zu spielen, freut mich ganz besonders. Für viele unserer Fans und auch für mich ist der Name des Stadions eine emotionale Angelegenheit, weil wir damit Tradition, Erfolge und unvergessliche Momente verbinden. Daher möchte ich mich bei Herrn Kühne ganz herzlich für dieses außergewöhnliche Engagement bedanken“, so Beiersdorfer.

Foto: Zurück zu den Wurzeln: Der Aufsichtsratsvorsitzende Karl Gernandt und die Vorstände Dietmar Beiersdorfer, Joachim Hilke, Carl Jarchow und Frank Wettstein freuen sich über die von Klaus-Michael Kühne ermöglichte Rückkehr des Volksparkstadions.

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