skip_navigation

Schools4Tomorrow

26.06.17

Partnerland China

Schülerinnen und Schüler berichten von ihren ersten Erfahrungen mit dem Projekt "SCHOOLS4TOMORROW".

 
Im Fokus: Gymnasium Marienthal

Seit mehreren Monaten tauscht sich die 11. Klasse vom Gymnasium Marienthal mit ihrer chinesischen Partnerklasse aus und wird für den „Mini-Gipfel“ am 29. und 30. Juni die Positionen des Landes China vertreten. Dabei geht es den Schülerinnen und Schülern unter anderem um die Steigerung des Imports, die Schuldenverringerung und eine verstärkte internationale Zusammenarbeit. 

Wir haben ihnen 5 Fragen über ihre ersten Erfahrungen mit dem Projekt gestellt: 

 

Wieso habt ihr euch für das Projekt beworben?

Wir haben uns für dieses Projekt beworben, weil wir Interesse am G20-Gipfel haben, besonders da er dieses Jahr in Hamburg stattfindet. Außerdem wollten wir an einem politischen Projekt teilnehmen. Da kam uns dieses sehr gelegen.


Was waren eure Erwartungen an das Projekt?

Von diesem Projekt haben wir erwartet, viel Neues über den G20-Gipfel zu erfahren und generell neues internationales Wissen. Zu dem wollten wir mehr über das uns zugeteilte Partnerland herauszuarbeiten.


Inwieweit könnt ihr euch mit eurem Partnerland identifizieren? Gibt es Beispiele?

Unsere Schule ist eine bilinguale Schule. Sie bietet Chinesisch-Unterricht an und die Möglichkeit, einen Austausch zu unserer Partnerschule in China zu machen. Ab der 5. Klasse hat man die Möglichkeit, Chinesisch zu wählen und das Fach bis zum Abitur zu belegen. Ein paar Mal in Jahr finden chinesische Feste statt, wie zum Beispiel das chinesische Frühlingsfest. Außerdem haben wir einen hohen Anteil an chinesischen Schülern und Schülerinnen, von denen viele auch in Chinesisch ihr Abitur belegen. Zudem identifizieren wir uns mit China, da wir viele chinesische Speisen ausprobieren und essen. Dazu zählen zum Beispiel gebratene Nudeln, Reisgerichte oder Frühlingsrollen.

 

Was waren die Herausforderungen am Anfang?

Das Einarbeiten in die Thematik war anfangs herausfordernd, da es eine Fülle an Informationen gab, die es zu bewältigen galt. Dies hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Als es dann zu der Aufstellung der Fragen an unsere Partnerschule kam, traten einige Unstimmigkeiten in unseren Gruppen auf, diese konnten jedoch schnell gelöst werden.

 

Sind während des Projektes bisher Probleme aufgetaucht? Wenn ja, wie konnten diese Probleme gelöst werden?

Das größte Problem während unserer Projektarbeit war die Kommunikation mit unserer Partnerschule in China. Zu Anfang hat es sehr lange gedauert, bis eine Antwort kam und auch als wir diese bekamen, gab es Lücken in der Beantwortung unserer Fragen. Für weitere Rückfragen, hatten wir ein Skype-Gespräch mit unserer Partnerschule geplant, leider konnte dieses aufgrund der Zeitunterschiede bis jetzt noch nicht stattfinden.