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3:0 - Nächster Dreier für die U16

Nachwuchs

15.10.18

3:0 - Nächster Dreier für die U16

Gegen FT Braunschweig feiert die U16 einen 3:0-Erfolg und bleibt damit in dieser Spielzeit weiterhin ungeschlagen.

U16 – FT Braunschweig | 3:0 | 6. Spieltag, B-Junioren-Regionalliga

HSV gegen FT Braunschweig, so lautete die Partie am Volkspark am vergangenen Sonnabend. An der Alexander-Otto-Akademie traf die auf Tabellenplatz zwei rangierende U16 des HSV auf das Schlusslicht – mit erfolgreichem Ausgang. Mit 3:0 schickten die Rothosen die Gäste aus Niedersachsen zurück auf die Heimreise. Gegen FT Braunschweig zeigte die U16 von Anfang an, dass sie zurecht an der Tabellenspitze der B-Junioren-Regionalliga stehen. Es dauerte dennoch 23. Spielminuten, bis die Mannschaft von Trainer Bastian Reinhardt verdient in Führung ging. Nach einem schönen Zuspiel von Arash Mehdipour versenkte Angreifer Etienne Sohn den Ball im Braunschweiger Tor. Die verdiente Führung zu diesem Zeitpunkt. Auch in der Folge dominierte der HSV und kam zu einigen guten Möglichkeiten, den Vorsprung zu erhöhen – ohne Erfolg. Auf der anderen Seite machte die Reinhardt-Elf ihren Gegner durch kleinere Fehler stark und ließ diese das ein oder andere Mal gefährlich auf das eigene Tor zu kontern. Die Braunschweiger konnten diese „Gastgeschenke“ der Hamburger allerdings nicht für sich nutzen. So ging es mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

Ähnlich wie im ersten Durchgang brauchten die Rothosen auch in der zweiten Hälfte einige Minuten, um wirklich gefährlich zu werden. 16 Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Etienne Sohn mit seinem zweiten Treffer in diesem Spiel auf 2:0 für die Gastgeber (56.). Der Zwei-Tore-Vorsprung war der U16 noch nicht genug, sie waren hungrig auf mehr. Immer wieder suchten sie dementsprechend den Weg nach vorn. In der 73. Minute schickte Bennet Wittig Joe Sherbourne mit einem schönen Pass und dieser netzte kaltschnäuzig zum 3:0 ein, gleichbedeutend auch der Endstand. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Dennoch haben wir uns das Spiel selbst viel zu schwer gemacht. Wir hätten einige Situationen spielerisch besser lösen können. Mit dem Ergebnis können wir am Ende zufrieden sein, aber wenn es um unser individuelles Auftreten geht, haben wir noch Luft nach oben. Das Potenzial ist vorhanden.“