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2.800 Kilometer: Profis reisen für Fans quer durch Deutschland

Fans

07.10.19

2.800 Kilometer: Profis reisen für Fans quer durch Deutschland

Am Sonntag (6. Oktober) standen die traditionellen Fanclubbesuche auf dem Programm, für die die HSV-Spieler in diesem Jahr besonders viele Kilometer zurücklegten.

Von Hamburg bis Höpfingen und von Bargteheide bis Bayern: Am gestrigen Sonntag (6. Oktober) reisten die HSV-Profis quer durch Deutschland, um offiziellen Fanclubs des HSV (OFC) einen Besuch abzustatten und sich für die treue Unterstützung zu bedanken.

Einige Spieler hatten es dabei gar nicht weit - so zum Beispiel Sonny Kittel, der zum OFC „Ostbeker Flut“ nach Billstedt fuhr. Oder auch Tim Leibold und Adrian Fein, die gemeinsam gleich drei Fanclubs in Marmstorf besuchten. Andere hingegen reisten deutlich weiter: Christoph Moritz fuhr ins Saarland, Lukas Hinterseer nahm den Weg nach München auf sich, um die Mitglieder des OFC „Isarraute“ zu besuchen, die ihn mit „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Rufen in ihrer Stammkneipe empfingen. Insgesamt legten die Spieler für ihre jeweilige Anreise gestern gemeinsam mehr als 2.800 Kilometer zurück, um Zeit mit den Fans zu verbringen. Das entspricht in etwa der Fahrstrecke von Hamburg nach Gibraltar, dem südlichsten Punkt Europas.

Doch unabhängig der Anreise-Kilometer: Alle OFCs begrüßten die Spieler herzlich, ob in einer Gaststätte, in einem Wohnhaus oder Vereinsheim. Die meisten Anhänger hatten die Räume liebevoll mit blau-weiß-schwarzen Girlanden oder anderen Fanartikeln geschmückt und so eine echte Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Es entwickelten sich anschließend tolle, offene Gespräche zwischen den Profis und den Fans, bei denen die Anhänger Fragen stellen konnten, die ihnen schon lange unter den Nägeln brannten. Nach dem Austausch blieb natürlich auch noch ausreichend Zeit, um die Erinnerungen an diesen Tag in Form von Autogrammen und zahlreichen Erinnerungsfotos festzuhalten. So unterschrieb Lukas Hinterseer die HSV-Gitarre des Münchener Fanclubs, auf der zuvor noch einige Fanlieder zum Besten gegeben wurden. Eine Auswahl der zahlreichen Erinnerungsfotos gibt es in der unten aufgeführten Fotogalerie zu sehen.

Darüber hinaus gab es für die jeweiligen Fanclubs von den Spielern auch noch ein Geschenk: Mit einem mitgebrachten Trikot sorgten die Rothosen für eine erfreuliche Überraschung. Am Ende war der gestrige Sonntag für alle Beteiligten ein rundum gelungener Tag, der sowohl den Fans als auch den Profis lang in Erinnerung bleiben wird.

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