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Der Faktencheck zum Heimspiel gegen Aue

Spieltags-Fakten

18.04.19

Der Faktencheck zum Heimspiel gegen Aue

Wer bislang noch nicht gegen Aue verloren hat, wer gegen die Veilchen besonders gerne trifft und warum der Schiedsrichter den Gegner gut kennt, erfahrt ihr in den Spieltags-Fakten.

#1 Gute Bilanz 1

Gegen den FC Erzgebirge Aue stehen für den HSV in seiner langen Tradition bisher erst zwei Pflichtspiele in den Geschichtsbüchern. Das erste Aufeinandertreffen gab es in der Saison 2000/01 in der ersten Runde des DFB-Pokals. Der HSV gewann glatt mit 3:0 durch die Tore von Marcel Ketelaer, Mehdi Mahdavikia und Marek Heinz. Im Hinspiel dieser Saison feierten die Hamburger einen 3:1-Erfolg im Erzgebirge. In die Torschützenliste trugen sich Pierre-Michel Lasogga, Khaled Narey und Bakery Jatta ein. Die bislang makellose Bilanz kann gerne ausgebaut werden. 

#2 Gute Bilanz 2

Auch Hannes Wolf hat bislang eine weiße Weste was die Punkteausbeute, oder besser gesagt die Punkteverluste, gegen Aue angeht. Der Cheftrainer gewann bislang alle seiner 3 Duelle. Neben dem Hinspiel in dieser Saison (3:1) siegte er mit dem VfB Stuttgart in der Aufstiegssaison 2016/17 gegen die Veilchen mit 4:0 (A) und 3:0 (H). Ein viertes Mal würde gut schmecken.

Pierre-Michel Lasogga steht neben Hannes Wolf auf dem Trainingsplatz.
Ob Trainer Hannes Wolf auf Pierre-Michel Lasogga bauen kann, steht noch nicht fest. Gegen Köln fehlte der Torjäger aufgrund von Adduktorenproblemen.

#3 Gute Bilanz 3

Last but not least hat auch Pierre-Michel Lasogga eine bislang lupenreine Bilanz gegen die Veilchen. Gegen Aue lief der Top-Torjäger der Rothosen bislang in 3 Duellen auf. 2 davon absolvierte er noch im Trikot der Hertha: In der Saison 2010/11 gab es ein 2:0, in der Saison 2012/13 einen 3:2-Sieg.  Zusammen mit dem Hinspiel traf er dabei zweimal. Fortsetzung ebenfalls erwünscht, sofern der Torjäger rechtzeitig fit wird.

#4 Weiße Weste

Julian Pollersbeck (12x) und Tom Mickel (1x) haben den HSV-Kasten in dieser Saison bereits 13-mal sauber gehalten. Damit stellen sie bei den „Weißen Westen“ den Rekord. Insgesamt kassierte nur Union Berlin (28) weniger Gegentore als der HSV (32). Mit Aue kommt zudem eine Mannschaft, die in den jüngsten 4 Ligaspielen nur 3 Tore erzielte. Im Jahr 2019 schoss kein Zweitligist weniger Tore als die Veilchen (10, wie Dresden und St. Pauli).

#5 Tor-Serie

In der Offensive hat der HSV in der Gesamtbetrachtung der Treffer-Anzahl zwar noch einige Luft nach oben. Die Regelmäßigkeit im Volksparkstadion ist aber dennoch auf einem guten Niveau. In den letzten 8 Heimspielen konnte der HSV immer treffen - solch eine Tor-Serie gelang zuhause zuletzt in der Bundesliga 2016/17 (11 Spiele mit Tor zwischen November 2016 und April 2017).

#6 Aue-Spezi an der Pfeife

Schiedsrichter der Partie ist Dr. Matthias Jöllenbeck aus Freiburg. Der 32-jährige Arzt ist seit 2015 DFB-Schiedsrichter und leitete bislang erst 7 Spiele in der 2. Bundesliga. Darunter waren aber immerhin schon zwei mit Beteiligung der Veilchen (1S/1N). Jöllenbeck ist quasi ein Aue-Spezi. Seine Assistenten im Volksparkstadion sind Justus Zorn (Freiburg) und Philipp Hüwe (Coesfeld). Als Vierter Offizieller fungiert Viatcheslav Paltchikov.

 

Alle wichtigen Infos zum Heimspiel findet ihr wie immer unter hsv.de/spieltag.

(Kopie 1)