
05.03.2025
„Das bedeutet mir sehr viel“
HSV-Hürdensprinter Manuel Mordi ist erstmals bei einer Hallen-Europameisterschaft dabei – und zeigt sich voller Vorfreude.
„Es ist immer cool, sich auf internationalem Niveau zu messen“, sagt Manuel Mordi, der mit seinen 21 Jahren bereits die ein oder andere Erfahrung über Deutschlands Grenzen hinaus gesammelt hat: Bei der U20-WM 2022 kam der Hürdensprinter bis ins Halbfinale, bei der U23-Europameisterschaft in Jahr später wurde es Platz sieben. Neben der Freiluft-Europameisterschaft 2024 startete der gebürtige Hamburger im selben Jahr ebenfalls erstmals bei den Olympischen Spielen – und nun seine Premiere bei der Hallen-Europameisterschaft über die 60 Meter Hürden.
Im niederländischen Apeldoorn geht es für den HSV-Athleten am Donnerstag (6. März, 21.17 Uhr) los mit der ersten Runde, ehe am Freitag (7. März, 14.05 Uhr) das mögliche Halbfinale ansteht. Das Finale ist für denselben Tag (21.53 Uhr) terminiert. Für Mordi ist klar: „Mein Ziel ist das Finale. Dort möchte ich mit einer guten Zeit abschließen und vielleicht sogar eine neue persönliche Bestzeit aufstellen.“ Der Psychologie-Student weiß aber auch: „Ich möchte vor allem locker bleiben und Spaß haben. Ich bin noch recht jung und kann viele Erfahrungen sammeln, die für den weiteren Verlauf meiner Karriere wertvoll werden.“