
13.11.2022
Gedenken zum Volkstrauertag
In Gedenken an die Opfer und Verstorbenen von Gewalt und Kriegen wurde am heutigen Sonntag ein Kranz auf dem Altonaer Friedhof am HSV-Grabfeld niedergelegt.
Traditionsgemäß ehrten Mitglieder des HSV-Seniorenrates auch in diesem Jahr das Andenken an die in Kriegen verstorbenen HSV-Mitglieder und alle Opfer von Gewaltherrschaft durch eine Kranzniederlegung.
Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeführt. Der Tag sei dazu da, diejenigen, die unter kriegerischen Auseinandersetzungen leiden, gelitten haben und ihnen zum Opfer fielen, in Erinnerung zu behalten; die Opfer von Krieg und Gewalt, diejenigen, die verfolgt und getötet wurden, aber auch die Soldaten, die starben.
Heutzutage ist der Volkstrauertag aber auch zu einem Tag der Mahnung zur Versöhnung, Verständigung und zum Frieden geworden, was im Angesicht des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sowie der Gewaltherrschaft im Iran unlängst an trauriger Aktualität zugenommen hat.