
19.11.2023
Gedenken zum Volkstrauertag
Am HSV-Grabfeld auf dem Altonaer Friedhof wurde am heutigen Sonntag in Gedenken der Opfer von Gewalt und Kriegen ein Kranz niedergelegt.
Seit 1952 ist der Volkstrauertag in Deutschland ein staatlicher Gedenktag, der zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen wird. Der durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeführte Tag dient der Erinnerung jener Personen, die unter kriegerischen Auseinandersetzungen leiden, gelitten haben und ihnen zum Opfer fielen sowie derjenigen, die verfolgt und getötet wurden, und hält auch die Opfer von Krieg und Gewalt in Erinnerung.
Wie bereits in den vergangenen Jahren bewahrten die Mitglieder des HSV-Seniorenrates auch in diesem Jahr das Andenken an die in Kriegen verstorbenen HSV-Mitglieder und alle Opfer von Gewaltherrschaft und legten am HSV-Grabfeld auf dem Altonaer Friedhof einen Kranz ab.
Mittlerweile ist der Volkstrauertag aber auch ein Tag der Mahnung zur Versöhnung, Verständigung und zum Frieden geworden. Ein Zeichen, das angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, Gewaltherrschaften wie im Iran und die zahlreichen Kriegsopfer in Israel und Palästina auch in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist.