
06.02.2023
Norddeutsche Meisterschaften: HSV-Athlet:innen mit zahlreichen Medaillen
Am vergangenen Wochenende fanden in Neubrandenburg die Norddeutschen Meisterschaften der Leichtathletik statt. Die anwesenden HSV-Athlet:innen sammelten insgesamt 19 Medaillen.
Viermal Gold, elfmal Silber, viermal Bronze: So lautet die HSV-Bilanz bei den Norddeutschen Meisterschaften 2023. Gleich zwei Medaillen holten Louise Wieland (60m: Gold in 7,42s, 200m: Silber in 23,70s) und Julius Kemper (1500m: Silber in 3:53,37min, 3000m: Silber in 8:23,48min) sowie in der Altersklasse U20 Josie Krone (Dreisprung: Gold mit 12,57m, Weit: Silber mit 5,89m). Außerdem trugen sich bei den Männern Manuel Mordi mit 7,83s über die 60m Hürden und in der U20 Simon Plitzko mit 7,47m im Weitsprung in die Siegerlisten ein.
Weitere Vizemeisterschaften errangen Paul Erdle in 6,77s über die 60 Meter und Ardit Vidishiqi in 48,71s über die 400m sowie die 4x200m-Staffel der Frauen in 1:41,62min. In der U20 landeten noch Finja Lammeyer (800m: 2:18,18min), Felix Schulze (60m: 7,05s), Line Schröder (60m Hürden: 8,58s) und Karla Schymura (Hoch: 1,74m) auf dem Silberrang.
Bronzemedaillen gab es für Matti Wellm über 200m in 21,72s und Junior Boateng mit 7,06m im Weitsprung. In der U20 lief Louisa Asuagbor in 7,89s (Zwischenlauf: 7,88s) auf den dritten Rang, den auch Claire Wiedemann mit 11,63m im Dreisprung belegte.
Währenddessen stellten sich Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah in Val-de-Reuil in Frankreich über 60 Meter der internationalen Konkurrenz. Während Ansah in der Vorwoche noch schneller als Ansah-Peprah unterwegs gewesen war, konnte Ansah-Peprah dieses Mal als Zweiter im Finale in 6,66s eine neue Saisonbestzeit aufstellen. Ansah folgte als Dritter in 6,69s. Im Vorlauf waren beide eine Hundertstel langsamer unterwegs gewesen.
Foto v.l.n.r.: Josie Krone, Manuel Mordi, Louise Wieland