
03.08.2021
Olympia: Viertelfinal-Aus für Kozuch/Ludwig
Die HSV-Beachvolleyballerinnen Maggie Kozuch und Laura Ludwig haben in Tokio das Viertelfinale verloren und beenden die Olympischen Spiele auf einem starken fünften Platz.
Mit 0:2 (19:21, 19:21) unterlag das HSV-Duo heute Nacht (3. August) in einem hochklassigen Viertelfinale den US-Amerikanerinnen Alix Klinemann und April Ross.
Bei erneut großer Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit geriet das HSV-Team im ersten Satz zunächst mit 2:4 in Rückstand. Mit einsetzendem Regen übernahmen Maggie Kozuch und Laura Ludwig die Kontrolle über das Spiel, konnten erst zum 7:7 ausgleichen und sogar mit 11:8 in Führung gehen. Bis zum 19:19 war es ein ausgeglichener Satz auf Augenhöhe, ehe die USA einen minimal zu langen Aufschlag und einen etwas zu verhaltenen Angriff Kozuchs zur Satzführung nutzten.
Auch in einem umkämpften zweiten Satz zogen die beiden HSVerinnen am Ende den Kürzeren. Durch zwei Ballwechsel mit vergeblichem Einsatz Ludwigs konnten sich Klinemann/Ross in der entscheidenden Phase zum 18:16 absetzten und den Satz schlussendlich für sich entscheiden.
„Es ist etwas enttäuschend zu wissen, dass wir unser volles Potenzial vielleicht nicht erreicht haben. Wir waren so nah dran. Es wäre schön gewesen, zumindest in den dritten Satz zu kommen", sagte Laura Ludwig nach der Partie. „Fünfter ist immer noch Fünfter bei Olympia. Das ist einfach cool, dass wir das geschafft haben. Das war unsere beste Platzierung dieses Jahr.“
Von den drei deutschen Duos in Japan ist damit nur noch das Team Julius Thole/Clemens Wickler im Wettbewerb. Die Vizeweltmeister treffen in ihrem Viertelfinale am morgigen Mittwoch (15.00 Uhr MESZ) in einer Neuauflage des WM-Finals von vor zwei Jahren auf die Russen Wjatscheslaw Krasilnikow und Oleg Stojanowski.
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Foto: FIVB

Andreas Horn trat dem HSV im Jahr 2019 als Mitglied bei und wohnt in Hamburg-Schnelsen sowie Isernhagen. Als gelernter Diplom-Sportwissenschaftler und -Sportmanager ist er derzeit als Geschäftsführer des Deutschen Baseball- und Softball-Verbandes tätig.
Andreas Horn
ANDREAS HORN
Liebe HSVerinnen und HSVer,
ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder. Als gebürtiger Hamburger bin ich, seitdem ich denken kann, mit dem HSV verbunden. So wie ich jetzt mit meinen beiden Jungs regelmäßig in der Nordkurve sitze, so habe ich damals als kleiner Junge in den Achtzigern mit meinem Vater die erfolgreichste HSV-Zeit in unserem Volksparkstadion erleben dürfen! Ich bin dem Sport hauptberuflich, ehrenamtlich und emotional lebenslang verbunden: Derzeit arbeite ich als Geschäftsführer des Deutschen Baseball- und Softball-Verbandes und war vorher u.a. als Verwaltungsleiter beim Deutschen Schwimm-Verband sowie über zehn Jahre als Geschäftsführer des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes hauptberuflich im Sportmanagement tätig. Fundierte betriebswirtschaftliche und vereins-(steuer-) rechtliche Kenntnisse habe ich durch meine Ausbildungen erlangt: Sport- u. Fitnesskaufmann, Sportfachwirt IHK, Betriebswirt, DOSB-Vereinsmanager A-Lizenz.
Durch meine beruflichen Positionen durfte ich an einer Vielzahl von Kassenprüfungen aktiv mitwirken, bin aber gleichzeitig seit einigen Jahren selbst in Sportvereinen /-verbänden als Kassenprüfer tätig, kenne also beide Seiten. Gerne würde ich die weitere sportliche und finanzielle Entwicklung unseres HSV als zukünftiger Rechnungsprüfer konstruktiv, aber auch gebührend kritisch begleiten.
NUR DER HSV!
Andreas

Klaus Manal ist seit seiner Geburt im Jahr 1954 in Ebersdorf, Landkreis Rotenburg (Wümme), zu Hause und seit Mai 1996 Mitglied im HSV. Er ist gelernter Bankkaufmann und hat von 1972 bis 2012 zunächst bei der Vereins- und Westbank und später bei der HypoVereinsbank gearbeitet.
Klaus Manal
KLAUS MANAL
Liebe HSVerinnen und HSVer,
seit dem 20. Dezember 2000 wurden mein Kollege Reimund Slany und ich von euch als Rechnungsprüfer damit beauftragt, die Bücher des HSV einzusehen und wie es in einem Verein nun einmal üblich ist, eine „Kassenprüfung“ vorzunehmen und über das Ergebnis in der nächsten Mitgliederversammlung zu berichten. Ich bin gelernter Bankkaufmann, habe also ein gewisses Zahlenverständnis, ebenso gehören die notwendige Diskretion, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Verschwiegenheit zu unabdingbaren Voraussetzungen. So haben wir als Team die Zahlen – Daten – Fakten unseres Vereins gewissenhaft geprüft und darüber berichtet.
Bei meinem Eintritt in den HSV vor 25 Jahren war ich zunächst Fan und dann bin ich Ehrenamtlicher geworden. Zunächst bei der Neuformulierung der Beiträge im Jahr 1999 und nur ein Jahr später mit der Wahl zum Rechnungsprüfer.
Ich bewerbe mich erneut um das Amt des Rechnungsprüfers, um nach Ende der Betriebsprüfung im HSV die von uns immer wieder angesprochenen offenen Punkte, resultierend aus der Ausgliederung 2014, einer endgültigen Regelung zuführen zu können. Ich bitte um euer Vertrauen und würde gerne mit meinem Kollegen Reimund Slany unsere gemeinsame Arbeit fortsetzen.
NUR DER HSV!

Seit dem 1. Juli 2008 ist Constantin Meyn HSV-Mitglied. Der 25-Jährige wohnt in Cuxhaven und hat eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten sowie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolviert. Derzeit bereitet er sich auf die Prüfung zum Steuerberater-Examen vor.
Constantin Meyn
CONSTANTIN MEYN
Liebe HSV-Mitglieder,
mein Name ist Constantin Meyn, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Cuxhaven. Ich möchte keine lange Beschreibung abgeben, was ich beruflich alles gemacht habe und wie toll ich bin. Möglicherweise bin ich noch nicht einmal der beste Kandidat für die Position des Rechnungsprüfers, weil ich noch recht jung bin und nicht so viel Erfahrung wie die anderen Kandidaten habe. Aber lasst mich eins sagen: Ich weiß, wie man hart arbeitet, bin schnell lernfähig und gehe jede Aufgabe mit voller Leidenschaft an, weshalb ich dabei bin, einer der jüngsten Steuerberater Deutschlands zu werden. Genau diese Leidenschaft wünsche ich mir in jeder Position des Vereins.
Mein erstes HSV-Spiel im Stadion war ein 0:0 gegen Bayer 04 Leverkusen und trotzdem war ich Feuer und Flamme für diesen Verein und blute seitdem blau-weiß-schwarz, habe jede Saison mitgelitten. Ich möchte etwas zurückgeben und helfen, den Verein wieder mit Leuten zu besetzen, die diesen Verein leben.

Reimund Slany ist 1952 geboren und seit 1987 durchgehend Mitglied des HSV, für den er bis vor fünf Jahren Handball gespielt hat. Nach einer Bankausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre war er 35 Jahre, überwiegend in leitender Position, in Hamburg bei einer Großbank tätig.
Reimund Slany
REIMUND SLANY
Liebe HSVerinnen und HSVer,
nur regelmäßige Besucher unserer Mitgliederversammlungen dürften mich persönlich kennen. Das, obwohl ich seit über 20 Jahren gemeinsam mit Klaus Manal Rechnungsprüfer in unserem Verein bin. Gern nutze ich daher jetzt die Chance, mich persönlich bei euch vorzustellen.
Ich bin noch 68 Jahre alt! Sehr gern, und nicht ganz ohne Erfolg, habe ich viele Jahre in unserem Verein Handball gespielt. Ich bin gelernter Bankkaufmann und habe Betriebswirtschaft studiert. Aber das ist nur die formale Basis. Buchhaltung ist für mich mehr, es ist ein in Zahlen geprägtes Vereinsleben. Um die Aufgaben gemeinsam zu erfüllen, ist immer ein konstruktiver Ansatz erforderlich. Das Ganze natürlich sachlich, transparent und fair. Und auch ohne eine ausgeprägte Verschwiegenheit geht es nicht. Das hat über all die Jahre mit Klaus Manal gut geklappt. Daher möchte ich gern die Arbeit für euch in den nächsten drei Jahren fortsetzen.
Seit 2015 haben wir wiederholt darauf hingewiesen, dass einige Themen der Ausgliederung erst nach Abschluss der Betriebsprüfung zum Stichtag 31.12.2013 geklärt werden können. Der Bericht liegt jetzt vor, sodass wir gern bei der Klärung der offenen Punkte weiter mitwirken möchten.
Ich bitte um euer Vertrauen und würde gerne mit meinem Kollegen Klaus Manal unsere gemeinsame Arbeit fortsetzen.
NUR DER HSV!

Björn P. A. Wiese ist mit Unterbrechung ca. 21 Jahre Mitglied im Verein (1996-2017, seit 2021). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Bilanzbuchhalter und ist zurzeit bei einem mittelständischen Großhändler beschäftigt.
Blörn P. A. Wiese
BLÖRN P. A. WIESE
Liebe HSVerinnen und HSVer,
ich bin 48 Jahre alt, gebürtiger Hamburger aus Wandsbek und ledig. Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren als Bilanzbuchhalter und bin zurzeit bei einem mittelständischen Großhändler beschäftigt. Ehrenamtliche Tätigkeiten sind kein Fremdwort für mich und ich verbinde gerne meinen Beruf mit meinen Hobbies. Bis vor kurzem war ich vier Jahre Kassenprüfer der Hamburger Sportjugend, was ich turnusbedingt beenden musste. Zudem war ich im gleichen Zeitraum Abteilungsleiter Fußball des SV DJK Hamburgs e.V.
Jeder innerhalb des gesamten Vereins, sollte immer mit seinen Möglichkeiten für den Verein etwas zurückgeben, was er am besten kann. Das geht vom Mitglied, Sportler, Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen bis hin zum Fan und Angehörigen der vorher genannten. Jeder sollte sein Bestes geben. Da ich eher nicht der aktive Sportler bin, gehöre ich gerne zu denen, die helfen, die Rahmenbedingungen zu erfüllen. Denn ohne diese, ist kein Sport möglich.
Die finanzielle Rahmenbedingung sieht vor, dass ihr jemanden entsendet, der die finanzielle Basis des HSV in eurem Sinne überprüft und überwacht. Ich würde gerne eine dieser Personen für mindestens die nächsten drei Jahre sein.
Semper Fi, HSV
Björn