
Der Hamburger SV und die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen haben am Mittwoch, dem 5. November 2025, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die schon seit Jahren bestehende Zusammenarbeit wird damit weiter verfestigt und verstetigt. Beide Institutionen bekräftigen damit, wie wichtig solche Bündnisse sind – insbesondere in Zeiten, in denen rechtsextreme, menschen- und demokratiefeindliche Kräfte erstarken.
Im Zuge seiner Erinnerungsarbeit hat der HSV eine umfassende Recherche zu mehr als 100 Biografien jüdischer Mitglieder vorgenommen. Im Interview erinnert Niko Stövhase, Koordinator des HSV-Museums, an ihre Schicksale.