
Zwei Spieltage stehen in dieser Saison noch auf dem Programm, und nach dem überzeugenden 5:1-Auswärtssieg in Regensburg (14. Mai) sowie den zeitgleichen Niederlagen des SV Darmstadt und des 1. FC Heidenheim ist der HSV wieder mittendrin im Kampf um die direkten Aufstiegsplätze. "Wir wollen den Druck weiter hochhalten und dann schauen, was noch zu holen ist", sagt HSV-Vorstand Jonas Boldt. Als Erfolgsrezept soll weiterhin das Beibehalten der eigenen Prämisse dienen: auf sich selbst schauen und jedes Spiel einzeln betrachten. Daher gilt die Maxime: voller Fokus auf das Fürth-Heimspiel! Denn um Relegationsplatz 3 zu sichern und gleichzeitig die Tabellenplätze 1 und 2 weiter anzugreifen, ist die absolute Voraussetzung, sein eigenes Heimspiel gegen die Spielvereinigung erfolgreich zu bestreiten.
Dieses Unterfangen gehen die Rothosen am Sonnabend um 20.30 Uhr (ab 20.15 Uhr live im HSVnetradio) mit einem ausverkauften Volksparkstadion im Rücken an und bereiten sich ab dem heutigen Mittwoch intensiv auf diese Partie vor. Trainer Tim Walter hat seine Mannschaft nach einem freien Tag zum Durchschnaufen und Akkus aufladen wieder im Volkspark versammelt und für den Mittwoch die erste Einheit auf dem Trainingsplatz am Volksparkstadion angesetzt. Nicht mit dabei sein konnte Mittelfeld-Motor Jonas Meffert, der allerdings individuell arbeitete und am morgigen Donnerstag (18. Mai) wieder mit dem Team trainieren wird. Noch etwas länger gedulden müssen sich Noah Katterbach (Kreuzbandriss) und Andras Nemeth (Knöchelbruch), die heute vor Ort ihr Reha-Programm abspulten. Und am Sonnabend dann genauo wie mehr als 50.000 HSV-Fans die Daumen drücken werden.
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