
Raute ist Vielfalt
Der HSV steht für Vielfalt und positioniert sich entschieden gegen Diskriminierung jeglicher Art. Das Volksparkstadion soll ein Ort des gegenseitigen Respekts sein.

Hamburg ist unsere Heimatstadt und das Volksparkstadion unser Wohnzimmer. Dort, wo wir zu Hause sind, übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung.
Anker
Als weltoffener Club positioniert sich der HSV mit der Botschaft #RauteistVielfalt klar gegen jegliche Form von Diskriminierung, Gewalt und Extremismus.
Die Stadionordnung für das Volksparkstadion umfasst einen Antidiskriminierungsparagrafen (§ 3): „Im Geltungsbereich der Stadionordnung nach § 1 sind jegliche Formen von Rassismus, Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, Antiziganismus sowie alle weiteren Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit verboten.“
Im Sinne dieses Antidiskriminierungsparagrafen hat der HSV zur Rückrunde der Saison 2019/20 die Anlauf- und Schutzstelle „Ankerplatz“ geschaffen, die ein sicherer Hafen für Hilfe- und Ratsuchende ist, die Diskriminierung und/oder Gewalt (mit-)erlebt haben. Getreu dem Leitsatz „Lasst uns nicht wegschauen, sondern das Flutlicht anmachen.“ soll der Ankerplatz dazu beitragen, dass sich alle Stadionbesucherinnen und -besucher im Volksparkstadion noch wohler und sicherer fühlen.
Der Ankerplatz befindet sich im Stadionumlauf hinter Block 22/23A. Stadionbesuchende, die Hilfe und/oder Rat suchen, können sich ab Stadionöffnung bis eine Stunde nach Abpfiff vor Ort oder telefonisch unter +49 40 4155-2222 melden. Außerhalb der Spieltage ist die Kontaktaufnahme zusätzlich per E-Mail an ankerplatz@hsv.de möglich.
Wesentlicher Bestandteil für die Gründung eines Offiziellen Fanclubs [OFC] ist der OFC-Kodex, mit dem sich OFCs dazu bekennen, antifaschistische Mindeststandards einzuhalten.
Das Engagement gegen Rassismus kommt in dem Slogan „Love Hamburg – Hate Racism“ zum Ausdruck, der aus der HSV-Fanszene stammt. Um dauerhaft ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen, ziert der Slogan das Volksparkstadion in Form eines Graffitis über der Westtribüne.
Der HSV unterstützt die Kampagne „Welcoming out“ als Patron. Die Kampagne setzt sich mit Patrons aus mehreren Organisationen gemeinsam dafür ein, eine unterstützende Einstellung gegenüber dem Coming-out von LGBTIQ+ Personen zu zeigen.
Die HSV-Familie leistet gemeinsam Erinnerungsarbeit. Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wurde im Januar 2020 am Volksparkstadion eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet. Der Erinnerungsort befindet sich auf der Rampe Nord-Ost und trägt folgende Inschrift: „In Erinnerung an die im Nationalsozialismus verfolgten, deportierten und ermordeten Mitglieder der HSV-Familie. Nichts und niemand ist vergessen! Der Hamburger SV“.
Der HSV hat die „Arbeitsdefinition Antisemitismus“ der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) übernommen: „Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.“

Der Ankerplatz ist eine Anlauf- und Schutzstelle für Betroffene diskriminierender und sexualisierter Gewalt bei Heimspielen im Volksparkstadion.

Beim Heimspiel im Volksparkstadion sorgt eine Zahl für Aufsehen: die gemeinsame Kampagne der Hamburger Sozialbehörde und des HSV gegen häusliche Gewalt.

Der HSV steht für Vielfalt und positioniert sich entschieden gegen Diskriminierung jeglicher Art. Das Volksparkstadion soll ein Ort des gegenseitigen Respekts sein.

Ein Gespräch mit Cornelius Göbel, Direktor Fans, Kultur & Markenidentität sowie Prokurist beim HSV, über Nachhaltigkeitsaspekte in der Fankultur.

Aktive Erinnerungsarbeit hat beim HSV eine große Bedeutung. Denn: Nie wieder ist jetzt. Nie wieder ist immer.

Der Holocaust-Überlebende Herbert Rubinstein berichtet eindrucksvoll von seiner Kindheit, seinem Überleben und seinem Neuanfang in Deutschland. Ein bewegender Abend im Abaton-Kino.

Der HSV steht für Vielfalt und positioniert sich entschieden gegen Diskriminierung jeglicher Art. Das Volksparkstadion soll ein Ort des gegenseitigen Respekts sein.

Ein Gespräch mit Cornelius Göbel, Direktor Fans, Kultur & Markenidentität sowie Prokurist beim HSV, über Nachhaltigkeitsaspekte in der Fankultur.

Aktive Erinnerungsarbeit hat beim HSV eine große Bedeutung. Denn: Nie wieder ist jetzt. Nie wieder ist immer.

Der Holocaust-Überlebende Herbert Rubinstein berichtet eindrucksvoll von seiner Kindheit, seinem Überleben und seinem Neuanfang in Deutschland. Ein bewegender Abend im Abaton-Kino.
Inklusion
“Wir möchten, dass alle Besuchenden mit einem wunderbaren Erlebnis nach Hause gehen und ihre Bedürfnisse wahrgenommen werden.”
Fanny Boyn | Inklusion & Diversität
Um ein barrierearmes Stadionerlebnis zu realisieren, setzt sich der HSV im Sinne der Inklusion für eine (HSV-)Gemeinschaft ein, in der jeder Mensch akzeptiert und respektiert wird und an der jeder Mensch gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben kann – unabhängig von eventuellen Behinderungen oder sonstigen individuellen Merkmalen. Eine Übersicht mit beispielhaften Projekten, wie Inklusion weiterentwickelt und gefördert wird, ist auf der Seite der Fankultur abrufbar.

Inklusion im Volksparkstadion bedeutet längst mehr als Plätze für Menschen mit Rollstuhl. Fanny Boyn kümmert sich als Fanbeauftragte um ein gutes Stadionerlebnis für alle. Ein Rundgang durchs Volksparkstadion.

Rollstuhlbasketball ist ein inklusiver Sport. Menschen mit und ohne Behinderung spielen unabhängig vom Geschlecht – auch bei den BG Baskets Hamburg. Die HSV-Spielerinnen und -spieler sehen ihre Aufgabe nicht am Spielfeldrand beendet und sorgen an Schulen und in Unternehmen für spannende Perspektivwechsel.
Der HSV hat gemeinsam mit zwei anderen Teams ein inklusives Sportangebot für Menschen mit körperlichen Behinderungen geschaffen. Seit 2021 bietet der Verein Amputiertenfußball an. Ein Spieltagsbesuch.

Für gelebte Inklusion und ein barrierearmes Stadionerlebnis geht der HSV in den Austausch – so wie beim Fandialogformat Rautenschnack. Ein Besuch und ein Stadionrundgang.

Der Weg ins Volksparkstadion ist nicht für alle HSV-Fans leicht. Manchen fehlt das Geld, die Kraft oder auch einfach eine Begleitperson. An solche Supporter vergibt der HSV kostenlose Sozialtickets.
Der HSV gestaltet die ehemalige Eishalle am Volkspark zu einer energieeffizienten, barrierearmen und vielseitig nutzbaren Sporthalle um. So entsteht ein Zentrum für HSV-Sportarten wie Rollstuhlbasketball, eine Heimat für HSV-Fans und eine Sportstätte für Schulen, Kindergärten und Vereine aus dem Bezirk.
Der HSV hat gemeinsam mit zwei anderen Teams ein inklusives Sportangebot für Menschen mit körperlichen Behinderungen geschaffen. Seit 2021 bietet der Verein Amputiertenfußball an. Ein Spieltagsbesuch.

Für gelebte Inklusion und ein barrierearmes Stadionerlebnis geht der HSV in den Austausch – so wie beim Fandialogformat Rautenschnack. Ein Besuch und ein Stadionrundgang.

Der Weg ins Volksparkstadion ist nicht für alle HSV-Fans leicht. Manchen fehlt das Geld, die Kraft oder auch einfach eine Begleitperson. An solche Supporter vergibt der HSV kostenlose Sozialtickets.
Der HSV gestaltet die ehemalige Eishalle am Volkspark zu einer energieeffizienten, barrierearmen und vielseitig nutzbaren Sporthalle um. So entsteht ein Zentrum für HSV-Sportarten wie Rollstuhlbasketball, eine Heimat für HSV-Fans und eine Sportstätte für Schulen, Kindergärten und Vereine aus dem Bezirk.
HSV-Stiftung
Die HSV-Stiftung ist die gemeinnützige Stiftung des Hamburger SV.
Sie wurde 2015 gegründet, um das soziale Engagement des Vereins nachhaltig zu stärken und langfristig wirksame Förderstrukturen für die Metropolregion Hamburg zu schaffen. Die Stiftung wird von einem Vorstand geleitet, von einem Kuratorium begleitet und steht unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg.
Ihr Stiftungszweck ist die Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Bereichen Bildung, Soziales und Sport. Durch die Unterstützung eigener und ausgewählter Projekte leistet die HSV-Stiftung einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit, gesellschaftlicher Teilhabe und einem starken Miteinander in unserer Region.

Den Schulunterricht ins Volksparkstadion verlegen – diesen Wunsch erfüllten sich in der Saison 2022/23 erneut zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften im Klassenzimmer im Volksparkstadion.

In der Saison 2023/24 erfüllte die HSV-Stiftung zusammen mit vielen HSV-Fans, der HSV-Lizenzmannschaft sowie den HSV-Frauen 1.887 Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen in der Metropolregion Hamburg.

Die HSV-Stiftung vergibt pro Saison 1.000 Schulstartpakete an Erstklässlerinnen und Erstklässler aus eher schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen Projekteinblick.

Den Schulunterricht ins Volksparkstadion verlegen – diesen Wunsch erfüllten sich in der Saison 2022/23 erneut zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften im Klassenzimmer im Volksparkstadion.

In der Saison 2023/24 erfüllte die HSV-Stiftung zusammen mit vielen HSV-Fans, der HSV-Lizenzmannschaft sowie den HSV-Frauen 1.887 Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen in der Metropolregion Hamburg.

Die HSV-Stiftung vergibt pro Saison 1.000 Schulstartpakete an Erstklässlerinnen und Erstklässler aus eher schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen Projekteinblick.
Wohnungslosigkeit
Der HSV kooperiert mit dem Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt.
Seit Anfang 2023 ist das Straßenmagazin Hinz&Kunzt bei Heimspielen der HSV-Lizenzmannschaft im Volksparkstadion am Eingang Nord/Ost und auf der Westplaza erhältlich. Im Rahmen der Kooperation zwischen dem HSV und dem Hamburger Straßenmagazin gab es im Laufe der Jahre einige gemeinsame Projekte und Aktionen.

Ein Stadtrundgang mit Hinz&Kunzt: Am 26. Juni 2026 trafen sich HSV-Mitarbeitende mit Chris von Hinz&Kunzt für eine Stadtführung der besonderen Art.

Beim Heimspiel gegen Holstein Kiel am 18.03.2023 war „The Homeless Gallery“ zu Gast im Volksparkstadion. Das gemeinnützige Kunstprojekt wurde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Hamburger Straßenmagazins Hinz&Kunzt ins Leben gerufen.

Während des Corona-Lockdowns war das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt im HSV-Onlineshop und im Onlineshop des HSV Supporters Club erhältlich. Indem HSV-Fans das Magazin mitbestellt haben, haben sie den Verkäuferinnen und Verkäufern dabei geholfen, ihren Lebensunterhalt auch während des Lockdowns zu bestreiten.

Ein Stadtrundgang mit Hinz&Kunzt: Am 26. Juni 2026 trafen sich HSV-Mitarbeitende mit Chris von Hinz&Kunzt für eine Stadtführung der besonderen Art.

Beim Heimspiel gegen Holstein Kiel am 18.03.2023 war „The Homeless Gallery“ zu Gast im Volksparkstadion. Das gemeinnützige Kunstprojekt wurde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Hamburger Straßenmagazins Hinz&Kunzt ins Leben gerufen.

Während des Corona-Lockdowns war das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt im HSV-Onlineshop und im Onlineshop des HSV Supporters Club erhältlich. Indem HSV-Fans das Magazin mitbestellt haben, haben sie den Verkäuferinnen und Verkäufern dabei geholfen, ihren Lebensunterhalt auch während des Lockdowns zu bestreiten.
Ukraine-Hilfen
Gemeinsam mit verschiedenen HSV-Institutionen sammelte der Supporters Club vom 30.03. bis zum 17.04.2022 Sachspenden für Geflüchtete aus der Ukraine.
Nach der kurzfristigen Absage des Heimspiels gegen den FC Erzgebirge Aue hat der HSV Geflüchtete aus der Ukraine und deren Begleitungen am 12.03.2022 zum Mittagessen in das Fan-Restaurant „Die Raute“ eingeladen. Das Essen, das für das Heimspiel-Publikum bereits vorbereitet worden war, konnte auf diese Weise noch genutzt werden.

In der Schnackenburgallee befindet sich seit Mitte 2022 eine Unterkunft für geflüchtete Menschen unter anderem aus der Ukraine, die von Fördern & Wohnen und der Complete Dienstleistung GmbH betrieben wird. Der HSV engagiert sich finanziell sowie mit Freizeit- und Bildungsangeboten.

Zahlreiche Größen der Sport-, Musik- und Entertainment-Branche kamen am 28. Mai 2022 ins Volksparkstadion, um ein Zeichen für Solidarität und Frieden zu setzen. Die Einnahmen der Benefizveranstaltung kamen der Ukraine zugute.

Der HSV hat im April 2022 symbolische Soli-Dauerkarten an die HSV-Fans verkauft. Die Reinerlöse in Höhe von 68.172,57 Euro wurden an die HSV-Stiftung gespendet und zur Unterstützung der in Hamburg untergebrachten ukrainischen Geflüchteten eingesetzt.

Der Supporters-Club hat elf Friedensshirts versteigert, welche die HSV-Profis vor dem Auswärtsspiel gegen den 1. FC Nürnberg ab 05.03.2022 getragen haben. Insgesamt sind dabei 7.551,87 Euro zugunsten von Geflüchteten aus der Ukraine zusammengekommen.

In der Schnackenburgallee befindet sich seit Mitte 2022 eine Unterkunft für geflüchtete Menschen unter anderem aus der Ukraine, die von Fördern & Wohnen und der Complete Dienstleistung GmbH betrieben wird. Der HSV engagiert sich finanziell sowie mit Freizeit- und Bildungsangeboten.

Zahlreiche Größen der Sport-, Musik- und Entertainment-Branche kamen am 28. Mai 2022 ins Volksparkstadion, um ein Zeichen für Solidarität und Frieden zu setzen. Die Einnahmen der Benefizveranstaltung kamen der Ukraine zugute.

Der HSV hat im April 2022 symbolische Soli-Dauerkarten an die HSV-Fans verkauft. Die Reinerlöse in Höhe von 68.172,57 Euro wurden an die HSV-Stiftung gespendet und zur Unterstützung der in Hamburg untergebrachten ukrainischen Geflüchteten eingesetzt.

Der Supporters-Club hat elf Friedensshirts versteigert, welche die HSV-Profis vor dem Auswärtsspiel gegen den 1. FC Nürnberg ab 05.03.2022 getragen haben. Insgesamt sind dabei 7.551,87 Euro zugunsten von Geflüchteten aus der Ukraine zusammengekommen.
Trauerkultur
Viele sterbende Menschen äußern kurz vor ihrem Tod das Bedürfnis, mit dem Leben verbunden zu bleiben und Dinge zu tun, die sie früher gern getan haben.
Als „letzter Wunsch“ wird beispielsweise der Besuch eines Heimspiels, eines Trainings oder eine Museums- und Stadionführung ermöglicht. Oder es wird die Gelegenheit gegeben, Abschied zu nehmen und sich mit den Begleitpersonen für einen Moment im leeren Stadion zurückzuziehen. Ansprechstelle für den „letzten Wunsch“ ist das Team Fankultur. Weitere Informationen sind hier abrufbar: