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PUR DER HSV - der HSV-Podcast: Folge 14 mit Daniel Heuer Fernandes

Der HSV-Podcast "Pur der HSV" ist über alle bekannten Podcast-Dienste zu hören. In der 14. Folge ist Torwart Sebastian Heuer Fernandes zu Gast.

PUR DER HSV - so heißt der neue HSV-Podcast. Ehrlich, authentisch, emotional - einfach PUR. Genauso wollen wir Spieler, Trainer oder Verantwortliche des Clubs zu Wort kommen.


In der 14. Folge des HSV-Podcasts „Pur der HSV“, in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen, ist Torhüter Daniel Heuer Fernandes zu Gast. 
Der 28-jährige Deutsch-Portugiese spricht über das besondere Gefühl des Derbysieges und den Abend nach dem Erfolg an der Weser, seine Kindheit im Pott und die damit verbundene Mentalität, die ihn bis heute prägt, sowie über seine Anfänge als Torhüter.

So berichtet Heuer Fernandes wie er als Jugendlicher zunächst das Fußballspielen vor der Tiefgarage mit zerschossenen Wasserrohren erlebte und im Verein eher zufällig in den Kasten kam, warum ihn die besonderen Situationen zwischen den Pfosten früh begeistert haben und wie er das spezielle Training und die Konstellation im Torhüterteam heute erlebt.  

Er erklärt, wie er seine bisherigen Spielzeiten beim HSV einordnet, das aktuelle System unter Tim Walter empfindet und wieso er für die EM-Teilnahme Sprachunterricht nehmen musste. 
„Ferro“ verrät zudem, was es mit seinem zweiten Spitznamen auf sich hat, welche Gruppe sich „Los Quadros“ nennt, warum ihn Ohropax im Trainingslager überrascht haben und warum er seine Torwart-Handschuhe vor dem Spiel wässert. 

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„PUR DER HSV“ ist wieder da: Nach einer (doch längeren) Sommerpause melden wir uns mit der 13. Folge unseres HSV-Podcasts, in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen, zurück. Dieses Mal ist unser neuer Kapitän, Sebastian Schonlau, zu Gast. 

Dabei spricht der 27-jährige Abwehrspieler über das Amt mit der Binde am Arm, wie er dieses ausfüllen möchte und wer ihn auf seinen bisherigen Stationen gefördert, inspiriert und auch enttäuscht hat.
 
So berichtet Schonlau wie er als Jugendlicher beim SC Paderborn aufgrund seiner körperlichen Maße als „zu klein und zu schmächtig“ aussortiert wurde, wie ihn sein Jugendtrainer, zu dem er noch heute einen guten Kontakt pflegt, wieder aufgenommen hat und warum er Steffen Baumgart zu Beginn der erfolgreichen Zusammenarbeit als „blind“ bezeichnete. 

Er erklärt, warum er den Wechsel zum HSV unbedingt wollte, welche Rolle sein Vater in all den Jahren und noch heute spielt und wie ihn seine Hartnäckigkeit als Spätentwickler zum Profi gemacht hat.

Schonlau verrät dazu, warum er fast seine Abi-Feier verpasst hätte, auf welche handwerklichen Leistungen er stolz ist, wieso Chicago auf seiner Bucketliste steht, weshalb er tanzen lernen möchte und mit wem er sich eine Restaurant-Eröffnung vorstellen könnte.

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In der 12. Folge des HSV-Podcasts „Pur der HSV“, in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Vereins von einer ganz persönlichen Seite vorstellen, ist Club-Legende Horst Hrubesch zu Gast. Kurz vor seinem 70. Geburtstag spricht der ehemalige HSV-Spieler, DFB-Trainer und aktuelle Direktor Nachwuchs der Rothosen sehr ausführlich über seine bewegende und facettenreiche Karriere: authentisch, bodenständig und voller Anekdoten.

So berichtet Hrubesch, wie er als Kind im Wendehammer seiner Wohnstraße den „Weltmeister“ mit Tennisbällen und genähten Fahnen der Mütter ausspielte, als Dachdecker und beim Handball das Durchsetzungsvermögen für seine spätere Profikarriere erlernte und wie er es von der gepackten Fußballtasche beim Kommunionsunterricht noch als Spätstarter bis in die Bundesliga schaffte. 

Er erklärt, was er den Trainern Horvat, Zebec und Happel zu verdanken hat, welche Rolle Günter Netzer bei seinem Wechsel zum HSV spielte und wie der Zusammenhalt in der damaligen HSV-Mannschaft den Grundstein für die großen Erfolge lieferte. Hrubesch verrät dazu, wie er selbst zum Trainer wurde, welche Rolle die Zusammenstellung der Mannschaften bei seinen EM-Titeln mit dem DFB-Nachwuchs spielte, wie er diese vornahm und über seine prägendsten Spieler in all den Jahren. 

Außerdem spricht der 69-Jährige über seine aktuelle Aufgabe beim HSV, seine Zukunftsvisionen mit dem Rothosen-Nachwuchs und natürlich auch über seinen anstehenden 70. Geburtstag. Fast zwei Stunden „Pur der HSV“ werden zu „Pur der Hrubesch“. 

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In der 11. Folge des HSV-Podcasts „Pur der HSV“, in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen, ist Khaled Narey zu Gast. Der Flügelspieler spricht dabei ausführlich über seinen Karriereweg der kleinen Schritte und wird seinem Ruf als ebenso witziger wie disziplinierter und bodenständiger Mensch gerecht.

So berichtet Narey, warum ausgerechnet seine Nachbarin seine Karriere im Bambini-Alter anschob, wie er in jungen Jahren einen Umzug nach Leverkusen verarbeitete und wie er es dort in einer riesigen Hochhaussiedlung mithilfe des Fußballs gemeistert hat, anders als viele Gleichaltrige nicht auf die falsche Bahn zu geraten. Er erklärt, welch entscheidende Rolle in diesem Zusammenhang seine Eltern, die Anfang der 90er Jahre aus dem Togo nach Deutschland kamen, gespielt haben und wie er mittlerweile selbst als Vater einer kleinen Tochter Verantwortung übernimmt. Und Khaled verrät, weshalb er es mit eiserner Disziplin geschafft hat, sich Stück für Stück den Traum vom Profifußball zu erfüllen, wie er auf dieser Reise Fußballlegenden wie Ralf Minge, Stefan Effenberg und Jürgen Klopp begegnet ist und warum sein eigener Vater als Fußballexperte nach jedem Spiel zuerst bei ihm anruft.  

Außerdem spricht der 26-Jährige in dem knapp 70-minütigen Gespräch über den Traum von der Bundesliga, die togolesische Nationalmannschaft, Missstände in Afrika, gesellschaftliche Verantwortung, das Für und Wider von NLZs, den Spagat zwischen Spaß und Disziplin im Profifußball, das familiäre Miteinander beim HSV, seinen Spitznamen „Reggie“, seine FIFA-Skills, Rachefilme, Flachwitze und über vieles, vieles mehr.

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In der 10. Folge des HSV-Podcasts "Pur der HSV", in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen, ist mit Sonny Kittel passenderweise die Nummer 10 der Rothosen zu Gast. Der fußballverrückte Mittelfeldspieler spricht so offen und intim wie noch nie über seinen bewegten und einmaligen Karriereweg, der von einem frühen Hype, einem tiefen Fall sowie einem eindrucksvollen Comeback gekennzeichnet ist und der ihn zu dem Menschen und Fußballer gemacht hat, der er heute ist. 

So verrät Kittel, wie er in Gießen in einfachen Verhältnissen aufwuchs, zwischen Garagentoren auf der Straße seine unbändige Liebe für den Fußball entwickelte und mit der besonderen Unterstützung seiner Mutter bei Eintracht Frankfurt zu einem der größten Fußballtalente Deutschlands heranreifte. Er berichtet, wie ihm als 17-Jähriger im Hinblick auf seinen großen Traum vom Profifußball zunächst alle Türen offen schienen, ehe ihn vier schwere Knieverletzungen innerhalb von vier Jahren fast zur Aufgabe zwangen. Und Sonny verrät, wie es ihm gelungen ist, sich mithilfe seines engsten Kreises aus dieser schwierigen Situation herauszukämpfen, als nur noch wenige Menschen an ihn glaubten.

Außerdem erzählt der 27-Jährige in dem knapp 90-minütigen Gespräch ebenso über die Geburt seines ersten Kindes und die damit verbundenen Vaterfreuden wie auch über prägende Trainingseinheiten unter Horst Hrubesch, inspirierende YouTube-Videos von Ronaldinho & Co., ein unterschriftsreifes Angebot vom FC St. Pauli, das besondere Verhältnis zu seinem jüngeren Bruder Sammy und über vieles, vieles mehr. 

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In der 9. Folge des HSV-Podcasts "Pur der HSV", in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen wollen, begrüßen wir Daniel Thioune am Mikrofon. 

Der Cheftrainer des HSV gibt dabei besondere Einblicke in seinen nicht immer stromlinienförmigen, dafür aber umso beharrlicheren Lebensweg als Spieler, Trainer, Familienvater und Bachelor-Absolvent, der vom ständigen Stolpern, Hinfallen, Aufstehen und Besser-Machen geprägt ist. 

So verrät er zum Beispiel, wie er es als ziemlicher Spätentwickler dennoch zum Profi geschafft hat, welchen Lernprozess er in jungen Profijahren zunächst durchlaufen musste und welche Rolle in diesem Zusammenhang ein Gespräch im Büro von Manager Rudi Assauer spielte.

Darüber hinaus erklärt der 46-Jährige, inwiefern sich mit dem Trainer-Sein eine zweite Tür für ihn öffnete, warum er früh merkte, dass die Rolle des Co-Trainers nichts für ihn ist und wie ihm ausgerechnet Erfahrungen beim Reiten und Trampolin-Springen in seiner heutigen Trainertätigkeit helfen. 

Außerdem spricht Thioune über die ersten 100 Tage beim HSV, sein erstes Fußballtrikot mit der Raute auf der Brust, eine legendäre Rosen-Jogginghose beim VfL Osnabrück, die Bedeutung von Wertschätzung und Prinzipien, Jugendzeiten als Handballtorwart, Playstation-Duelle mit seinem Sohn und die Bretter, die für ihn Entspannung und Freiheit bedeuten.

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„Pur der HSV“ ist zurück. In der 8. Folge unseres Formats, in dem wir Spieler, Verantwortliche und Menschen des Clubs von einer ganz persönlichen Seite vorstellen wollen, ist Michael Mutzel zu Gast. Im diesjährigen Sommer-Trainingslager in Österreich gibt der Sportdirektor des HSV interessante Einblicke in seine Arbeit bei den Rothosen und berichtet über seinen eigenen spannenden Karriereweg als Spieler.

So spricht er über harte Trainingslager-Methoden unter Felix Magath. Gemeinsame Mannschaftsabende im Kochstudio, beim Hamburger Weihnachtsmarkt und beim Oktoberfest. Und wie er trotz seiner offenen und sympathischen Art früher zum Spitznamen „Mr. Negativ“ kam.  

Darüber hinaus verrät Mutzel warum er als Fußballer ein absoluter Spätstartet war, sich früher ein NLZ gewünscht hätte, die heutige Entwicklung im Nachwuchs aber auch kritisch sieht. 

Außerdem erklärt er, wie Profile bei der Kaderplanung entstehen, man Spieler vom HSV überzeugt. Warum er einst als Trainer zu ungeduldig war. In seiner Aufgabe als Sportdirektor aber total aufgeht und ihm seine weitreichenden Erfahrungen heute helfen.

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #7 | LENNART COERDT

In der 7. Folge haben wir uns mit Team-Manager Lennart Coerdt unterhalten und dabei sein sehr spezielles Aufgabengebiet kennengelernt.

Planen, Organisieren, Verwalten und stets verlässlicher Ansprechpartner für Trainer und Mitspieler sein – für den Full-Time-Job als Teammanager gibt es nicht DIE Stellenbeschreibung und auch nicht DEN klassischen Bildungsweg. Lennart Coerdt verrät, wie er es in diese Position geschafft hat, inwiefern er damit sein Hobby zum Beruf machen konnte und welche Aspekte in seinen Augen in dieser Tätigkeit am wichtigsten sind.

Darüber hinaus gibt der 40-Jährige einen tiefen Einblick in die besonderen Herausforderungen an seine Arbeit zu Corona-Zeiten und erklärt, auf welche vielseitigen Aspekte es im Umfeld der Mannschaft zu achten gilt.

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #6 | David Kinsombi

In der neuen Folge des HSV-Podcasts haben wir uns mit David Kinsombi unter anderem über die Rückkehr auf den Trainingsplatz in Kleingruppen unterhalten. 

Dabei verrät der Mittelfeldspieler, inwiefern das erste Training ein Auf und Ab der Gefühle war, wie das Zusammenleben auf Distanz in der Kabine funktioniert und warum das eigenständige Wäschewaschen im Kontext vieler ungewöhnlicher Maßnahmen noch das kleinste Problem darstellt. Darüber hinaus gewährt „Kinso“ einen Einblick in seinen privaten Umgang mit der Corona-Panedmie und spricht über Biographien von Edward Snowden und Elon Musk, Erkundungstouren mit dem Fahrrad, den Segen der Digitalisierung und eine wachsende Solidarität innerhalb der Gesellschaft.  

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #5 | Dieter Hecking

Aufgrund der aktuellen Lage rund um die Corona-Pandemie haben wir auch unser Podcast-Format ein wenig angepasst und melden uns nun wöchentlich mit kürzeren Folgen, die einen aktuellen Bezug haben sollen. In der neuen Folge haben wir uns mit Cheftrainer Dieter Hecking unterhalten.

Der Fußball-Lehrer gibt dabei einen spannenden Einblick in sein Leben als Bundesliga-Trainer und Familienmensch zu Corona-Zeiten. So erklärt er zum Beispiel, wie sein Home-Office in Bad Nenndorf aussieht, welche Schwerpunkte in der Trainingsarbeit gelegt werden und inwieweit die Ungewissheit des Tag X momentan die größte Herausforderung darstellt. Gleichzeitig verrät Hecking, warum er der Corona-Krise im Privatleben auch etwas Positives abgewinnen kann. So spricht er unter anderem über die Entschleunigung in der Gesellschaft und ein verstärktes Miteinander innerhalb seiner Familie. Von ausgeruhten Spaziergängen mit seinen Hunden über wieder gewonnene Rituale wie das gemeinsame Essen bis hin zum Erledigen von liegen gebliebenen Aufgaben.

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #4 | TOM MICKEL

Durch die aktuellen Entwicklungen aufgrund der Corona-Krise haben wir auch unser Format ein wenig angepasst. Ab sofort gibt es sehr viel kürzere Folgen. Die dann auch jeweils einen aktuellen Bezug haben sollen. In der ersten, neuen Folge haben wir uns mit Tom Mickel unterhalten.

Der Torhüter des HSV gibt Einblicke in den Ablauf eines Fußball-Profis in den schwierigen Corona-Zeiten. So verrät er zum Beispiel, wie genau das Homeoffice-Programm eines Torwarts aussieht, in welcher Form innerhalb der Mannschaft kommuniziert wird UND dass der Trainer neuerdings Videobotschaften sendet.

Darüber hinaus spricht Mickel über den Ehrgeiz bei „Mensch ärgere dich nicht“, das Lehrersein bei seinen Kindern, das Ausmisten von Schränken und die Arbeitsteilung mit seiner Frau.

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #3 | RICK VAN DRONGELEN

In der 3. Folge ist Rick van Drongelen zu Gast. Dabei wird sofort klar, dass der niederländische Innenverteidiger aus einer durch und durch sportverrückten Familie stammt , die ihn entscheidend geprägt hat und bis heute eine ganz wichtige Rolle in seinem Leben einnimmt.

So spricht van Drongelen über seinen ausgeprägten Ehrgeiz, der ihn als Kind schon mal wutentbrannt nach Hause flüchten ließ, die besondere Beziehung zu seinem Vater, seine späte Umschulung vom Angreifer zum Verteidiger, Ramos vs. Chiellini, seinen umstrittenen Musikgeschmack, Aufreger im Straßenverkehr, seine Jugendliebe Puck sowie Familientreffen mit dem Chefscout von Chelsea London und seine große Sehnsucht nach einer Rückkehr in seine Heimat nach der aktiven Karriere.

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #2 | TIM LEIBOLD

In der 2. Folge des blau-weiß-schwarzen Hörerlebnisses ist Linksverteidiger Tim Leibold zu Gast und gibt besondere Einblicke in seinen nicht immer geradlinigen, aber daher umso spannenderen Karriereweg. So verrät er zum Beispiel, warum es seinen Bruder Steffen und ihn zunächst immer nur im Doppelpack gab, weshalb er als 13-jähriger Junge auf schmerzvolle Art und Weise beim VfB Stuttgart aussortiert wurde und wie er es über die Oberliga und eine zuvor ausgeschlossene Rückkehr zum VfB doch noch in die Bundesliga schaffte.

Darüber hinaus spricht Leibold über ein traumatisches Surf-Erlebnis auf Costa Rica, sein ganz spezielles, stundenlanges Badezimmer-Ritual an Spieltagen, sein heimliches Talent als Friseur sowie seine besondere Beziehung zu seinen Großeltern, die ihn einst aus der Waschküche zum Fußball gebracht haben. 

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PUR DER HSV - der HSV-Podcast | #1 | AARON HUNT

Den Auftakt macht unser aktueller Kapitän Aaron Hunt, der uns mitnimmt auf eine spannende Reise durch seine Fußballer-Karriere. Er spricht über viele Geschichten und Geheimnisse.

So verrät er zum Beispiel, warum er als 14-Jähriger fast beim FC Bayern München gelandet wäre, welche Rolle ein skurilles Gespräch mit Bruno Labbadia bei seinem HSV-Wechsl spielte und wie er durch eine Verletzung seine heutige Ehefrau kennelernte. Dazu äußert er sich über seine Vaterrolle, Modegeschmack, die Handy-Generation, seine Anfänge im Fußball, seine Unterstützung für Bakery Jatta und das Verhältnis zu den HSV-Fans.

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