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HSV-Frauen

01.02.26

„Wir müssen von Beginn an da sein“

Die HSV-Frauen unterliegen dem SC Freiburg 0:2. Die Stimmen zum Spiel.

HSV-Trainerin Liese Brancao: In der ersten Halbzeit haben wir Freiburg zu viele Räume gegeben, die nötige Überzeugung und Aggressivität haben gefehlt. Nach der Pause haben wir uns deutlich gesteigert, obwohl wir lange Zeit in Unterzahl waren. Auch wenn wir am Ende keine Punkte holen konnten, haben wir erneut einen weiteren Schritt in unserer Entwicklung gemacht. Nächste Woche gegen Leipzig müssen wir von Beginn an da sein.

Svea Stoldt: Wir wussten, dass Freiburg ein guter Gegner ist. Die Rote Karte nach der Pause war natürlich ein Nackenschlag, wir haben aber weiter gekämpft und wussten, dass wir es noch schaffen können. Auch wenn es am Ende leider nicht gereicht hat, können wir auf der Leistung aus der zweiten Hälfte aufbauen. Der letzte Pass hat oft gefehlt, da müssen wir effizienter sein und öfter den Torabschluss suchen.

Pauline Machtens: Natürlich ist eine Enttäuschung da. Vor allem in der ersten Hälfte kam von uns zu wenig. Wir waren immer zwei Schritte zu spät und sind schlecht in die Zweikämpfe gekommen, uns haben die Durchschlagskraft und der letzte Zug zum Tor gefehlt. In der zweiten Hälfte waren wir dann etwas besser, haben es aber verpasst, den Ausgleich zu erzielen. Freiburg ist keine schlechte Mannschaft und da mit zehn Personen gegenzuhalten, ist keine schlechte Leistung. Sie hatten letztendlich mehr Chancen vor dem Tor und daher geht der Spielausgang auch so in Ordnung. Jetzt gilt es, vollen Fokus auf nächste Woche zu legen und gegen Leipzig die drei Punkte hier zu behalten.