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Highlights der Geschichte

UNSER HSV

Highlights der Geschichte

Die Highlights der Geschichte kompakt zusammengetragen.

Große Erfolge, schmerzhafte Niederlagen, besondere Ereignisse - in Zusammenarbeit mit dem HSV-Museum hat HSV.de kurz und kompakt die wichtigsten Daten der Vereinsgeschichte zusammengetragen. Gehen Sie auf Zeitreise!

Nachkriegszeit

Nachkriegszeit

Der Hamburger SV in der Nachkriegszeit: Zeit des Aufbruchs.

1945
16. Juli:
Der HSV bestreitet sein erstes Spiel nach dem 2. Weltkrieg und gewinnt mit 2:0 gegen Altona 93.
1947
14. September:
Der HSV gewinnt mit 3:1 beim Bremer SV sein erstes Spiel in der neugegründeten erstklassigen Oberliga Nord.
1948
2. Mai:
Der HSV sichert sich im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft mit einem 2:1-Sieg gegen den FC St. Pauli den Oberliga-Titel. Diesen Erfolg wiederholen die Rothosen anschließend 14-mal (1949-1953 und 1955-1963)
1950
4. Mai:
Der HSV gastiert als erster deutscher Verein nach dem 2. Weltkrieg in den USA und gewinnt dort alle sechs Spiele.

Ära Uwe

Die Ära Uwe Seeler

"Uns Uwe" - eine Hamburger Legende.

1953
5. August:
In einem Freundschaftsspiel gegen Göttingen 05 steht Uwe Seeler als 16-Jähriger erstmals in der Liga-Mannschaft des HSV.
1954
4.Juli:
Die HSV-Spieler Jupp Posipal und Fritz Laband werden durch das legendäre 3:2 gegen Ungarn in Bern mit Deutschland Weltmeister.
29. August: Uwe Seeler gibt gegen den VfB Oldenburg sein Debüt in der Oberliga Nord und erzielt prompt seinen ersten Treffer.
16. Oktober: Seeler feiert in Hannover auch sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft gegen Frankreich (1:3). Auch sein HSV-Teamkollege Klaus Stürmer trägt zum ersten Mal den Bundesadler und trifft zum 1:3 (75.).
1955
Saison 1954/55:
Uwe Seeler und Günter Schlegel werden mit je 28 Treffern Torschützenkönig in der Oberliga Nord. Seeler sichert sich diesen Titel anschließend sechs weiter Male (1955/56, 32 Toren; 1956/57, 31; 1958/59, 29; 1959/60, 36; 1960/61, 29; 1961/62, 28).
1956
5. August:
Der HSV steht erstmals im Finale des 1952 wieder ins Leben gerufenen DFB-Pokals, muss sich dort aber dem Karlsruher SC mit 1:3 (1:1) geschlagen geben.
1957
23. Juni:
Im Finale um die Deutsche Meisterschaft in Hannover verliert der HSV gegen Borussia Dortmund mit 1:4. Gerhard Krug (24.) erzielt dabei den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für die Rothosen.
1. Dezember: Uwe Seeler wird im Oberliga-Spiel gegen Bremerhaven 93 vom Platz gestellt - der einzige Platzverweis seiner Karriere.
1958
18. Mai:
Die Durststrecke in Finalspielen hält an: Der HSV verliert erneut im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Diesmal unterliegt der Club dem FC Schalke 04 mit 0:3. Erneut ist Hannover der Endspielort.
1960
25. Juni:
Endlich die dritte Meisterschaft: Im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Köln gewinnt der HSV in Frankfurt durch die Treffer von Uwe Seeler (53., 86.) und Gert Dörfel (81.) mit 3:2 - und wird mit sieben Spielern aus der eigenen Jugend Deutscher Meister.
November: Uwe Seeler erhält die erste Auszeichnung zum "Fußballer des Jahres" in Deutschland.
2. November: Der HSV gewinnt im Europapokal der Landesmeister das erste Europacup-Spiel seiner Vereinsgeschichte gegen Young Boys Bern in Bern mit 5:0.
1961
26. April:
Im Halbfinalrückspiel des Europokals der Landesmeister gegen den FC Barcelona wird im alten Volksparkstadion (damals der Ausweichort für große Spiele) mit 77.600 Zuschauen der bis heute gültige HSV-Besucherrekord aufgestellt. Der HSV gewinnt mit 2:1 und erzwingt nach der 0:1-Niederlage im Hinspiel ein Entscheidungsspiel. Dieses geht am 3. Mai mit 0:1 verloren.
1963
11. Januar:
Der HSV erhält – wie acht andere Clubs auch – ohne Auflagen die Lizenz von 46 Bundesliga-Bewerbern für die neu gegründete Bundesliga. Es bewerben sich 46 Vereine.
14. August: Erster DFB-Pokalsieg durch einen 3:0-Sieg gegen den BVB. Uwe Seeler avanciert mit einem Hattrick zum Mann des Spiels.
24. August: Der HSV bestreitet sein erstes Bundesligaspiel bei Preußen Münster und spielt 1:1 unentschieden. Erster Bundesliga-Torschütze des HSV ist Gerd Dörfel. Der Verein zieht gleichzeitig vom Rothenbaum ins Volksparkstadion um, da die alte Spielstätte nicht die neuen Auflagen der Bundesliga (mind. 35 000 Zuschauer und Flutlicht) erfüllt.
1964
Uwe Seeler wird zum zweiten Mal „Fußballer des Jahres“.
1967
10. Juni:
Der HSV verliert das DFB-Pokal-Finale in Stuttgart mit 0:4 gegen den FC Bayern München.
1968
23. Mai:
Im Finale um den Europapokal der Pokalsieger gibt es in Rotterdam eine 0:2-Niederelage gegen den AC Mailand vor etwa 25 000 mitgereisten HSV-Fans.

Der HSV in den 70ern

Der HSV in den 70ern

Eine lebhafte Zeit: Der Hamburger SV erorbert Europa und Günter Netzer übernimmt die Zügel.

1970
Zum dritten Mal heißt Deutschlands „Fußballer des Jahres“ Uwe Seeler.
1972
1. Mai:
HSV-Legende Uwe Seeler nimmt vor 72.000 Zuschauern im Volksparkstadion Abschied vom aktiven Fußball mit einem Spiel gegen eine internationale Auswahl.
1972-1974
Das Volksparkstadion wird für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland umgebaut.
1973
24. April:
Willi Schulz bestreitet sein Abschiedsspiel. Vor 32.000 Zuschauern unterliegt der HSV einer Welt-Auswahl mit 2:5.
6. Juni: Der HSV gewinnt durch ein 4:0 (Memering, Nogly, Hönig, Hidien) gegen Borussia Mönchengladbach den Deutschen Ligapokal.
26. November: Dr. Peter Krohn wird neuer Präsident
1974
17. August:
Der HSV unterliegt im DFB-Pokalfinale in Düsseldorf Eintracht Frankfurt mit 1:3 nach Verlängerung. Ole Björnmose (75.) hatte die Hamburger mit seinem Treffer in die Extra-Spielzeit geführt.
1976
26. Juni:
Nach zwei Final-Niederlagen in Serie gewinnt der HSV zum zweiten Mal den DFB-Pokal. Im Finale in Frankfurt sorgen Peter Nogly (22.) und Ole Björnmose (37.) für den 2:0-Sieg der Rothosen über Kaiserslautern.
1977
11. Mai:
Der erste große internationale Erfolg: Mit einem 2:0-Sieg über den RSC Anderlecht durch Tore von Georg Volkert (80.) und Felix Magath (90.) gewinnt der HSV in Amsterdam den Europapokal der Pokalsieger.
25. Mai: HSV-Generalmanager Dr. Peter Krohn verpflichtet vom FC Liverpool den Weltstar Kevin Keegan, der eine neue HSV-Ära einleitet. Sportlich, aber auch in puncto Strahl- und Werbekraft. Der Popstar-Kult erreicht den Fußball.
1978
1. Januar:
Günter Netzer wird Manager und ist bis 1986 in dieser Funktion tätig. Während seiner Amtszeit feiert der HSV große Erfolge.
1979
9. Juni:
Der HSV wird zum ersten Mal seit Einführung der Bundesliga und zum vierten Mal überhaupt deutscher Meister.

Der HSV in den 80ern

Der HSV in den 80ern

Erfolgstrainer Ernst Happel tritt auf die Bühne und läutet die erfolgreichste Zeit der Clubgeschichte ein.

1980
28. Mai:
Der HSV verliert das Finale des Europapokals der Landesmeister mit 0:1 gegen Nottingham Forrest in Madrid.
22. Juni: Mit Horst Hrubesch, Felix Magath, Caspar Memering und Manfred Kaltz stehen vier HSVer im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft, die in Italien den EM-Titel holt. Hrubesch (10., 88.) erzielt im Finale in Rom gegen Belgien die entscheidenden Treffer zum 2:1-Sieg für das DFB-Team.
16. November: Präsident Dr. Wolfgang Klein vermeldet die Sensation: Der HSV verpflichtet Franz Beckenbauer, der bei seiner Ankunft am Hamburger Flughafen einen Ausnahmezustand auslöst.
1981
1. Juli:
Der Österreicher Ernst Happel wird neuer HSV-Trainer und bleibt bis 1987 im Amt. Mit 240 Spielen ist er bis heute Rekordtrainer des HSV.
1982
5. + 19.Mai:
Die Hamburger verlieren beide UEFA-Pokal-Finalspiele gegen den IFK Göteborg (1:0 in Göteborg; 0:3 in Hamburg).
29. Mai: Der HSV gewinnt erneut die Deutsche Meisterschaft und Horst Hrubesch wird mit 27 Toren deutscher Torschützenkönig. Der HSV startet eine saisonübergreifende Siegesserie von 36 ungeschlagenen Spielen. Die Rekordserie reißt am 29. Januar 1983 beim 2:3 im Bremer Weserstadion. Bis in die Saison 2013/14 hält dieser Bundesliga-Rekord, dann schlagen ihn die Münchner Bayern.
1983
25. Mai:
Der HSV schlägt in Athen durch das legendäre Tor von Felix Magath (88.) den haushohen Favoriten Juventus Turin mit 1:0 und gewinnt damit erstmals den Europapokal der Landesmeister. Bis heute der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.
6. Juni: Der HSV wird zum zweiten Mal in Folge und insgesamt zum sechsten Mal Deutscher Meister.
20. Dezember: Im Weltpokal-Finale gegen Gremio Porto Alegre in Tokio unterliegt der HSV mit 1:2 nach Verlängerung.
1987
20. Juni:
Zum dritten Mal feiern die Rothosen den Sieg im DFB-Pokal. Das 3:1 gegen die Stuttgarter Kickers im Berliner Olympiastadion ist zugleich der letzte große Titel. Für die Treffer sorgen Dietmar Beiersdorfer (15.), Manfred Kaltz (88.) sowie der Stuttgarter Schlotterbeck (90. ET).

Hsv in den 90ern

HSV in den 90ern

Zeit der Modernisierung.

1991
26. Juni:
Thomas Doll wechselt für die damalige Rekord-Ablösesumme von 17 Millionen DM zu Lazio Rom.
1993
Der HSV Supporters Club wird gegründet. Die einzigartige Fan- und Mitgliederverbindung wird in den kommenden Jahren deutschlandweit die Fan-Arbeit beeinflussen und wirkt auch einer negativen Entwicklung in der HSV-Fanszene, die Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre Probleme mit rechtem Gedankengut hat, entscheidend und erfolgreich entgegen.
1994
5. September:
Am Rothenbaum sollen Wohnungen entstehen. Der Verein bemüht sich vergebens darum, dass die Traditions-Anlage unter Denkmalschutz gestellt wird. Die Abrissarbeiten beginnen, die alte Heimat des HSV verschwindet.
1995
27. November:
Uwe Seeler wird neuer Präsident und hat dieses Amt bis 1998 inne.
Ein Aufsichtsrat wird eingeführt.
1998
Der Umbau des Volksparkstadions beginnt. Hierbei wird das Spielfeld um 90 Grad gedreht und die erste der heute üblichen supermodernen Fußball-Arenen erbaut. Mit den Baggern verschwinden die Westkurve und viele Erinnerungen, dafür hält die Zukunft im Volkspark Einzug.
1999
Saison 1999/00:
Der HSV beendet die Spielzeit als Tabellen-Dritter, der die Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League bedeutet.

Der HSV in den 00er

Der HSV in den 00ern

Neue Spielstätte, "Jahrhundert-Unentschieden" und schmerzhafte "Werder-Wochen".

2000
August:
Der HSV qualifiziert sich nach zwei Spielen gegen Brondby IF mit einem Sieg (2:0) und einem Unentschieden (0:0) erstmals für die zur Saison 1992/93 neugeschaffene UEFA Champions League.
13. September: Im ersten Gruppenspiel der Champions League sorgt das legendäre 4:4-Unentschieden gegen das damalige Star-Ensemble von Juventus Turin für internationales Aufsehen. Die Partie geht als "Jahrhundert-Unentschieden" in die Geschichte ein. Später verpasst der HSV als Gruppen-Dritter die K.o.-Runde des Wettbewerbs.
2001
1. Juli:
Als erster Verein Deutschlands vermarktet der HSV seinen Stadionnamen. Das Volksparkstadion heißt ab 1. Juli und bis 2007 "AOL Arena". Später heißt das Stadion "HSH Nordbank Arena" (2007–2010) und "Imtech Arena" (2010–2015).
2004
4. Februar:
Im Stadion eröffnet das HSV-Museum, das den Anhängern eine einmalige Reise durch die Vereinsgeschichte ermöglicht.
2005
Juli:
Rafael van der Vaart wird von Ajax Amsterdam verpflichtet und reift in Hamburg zum Weltstar.
Saison 2005/06: Der HSV stellt in der Saison 05/06 einen Auswärtsrekord auf. Es werden elf Auswärtsspiele gewonnen und der HSV beendet die Saison auf dem dritten Tabellenplatz. Somit spielt die Mannschaft in der nächsten Saison in der Champions League Qualifikation.
2006
Das Sommermärchen - und Hamburg und der HSV mittendrin. Folgende Spiele der WM 2006 finden in Hamburg statt: Argentinien – Elfenbeinküste, Ecuador - Costa Rica, Saudi Arabien – Ukraine, Tschechien – Italien und Italien – Ukraine.
Saison 06/07: Der HSV steht zur Winterpause auf dem vorletzten Platz der Tabelle. Huub Stevens wird neuer Cheftrainer und schafft das Unglaubliche: Saisonabschluss auf dem 7. Tabellenplatz und Qualifikation für den UI-Cup.
2009
Saison 08/09:
Es sind unvergessene und schmerzhafte Spiele - die "Werder-Wochen". Der HSV scheidet sowohl im UEFA Cup als auch im DFB-Pokal jeweils im Halbfinale gegen Werder aus, zusätzlich läuft auch noch das Bundesliga-Duell der Nordrivalen. In nicht einmal 20 Tagen treffen beide Teams viermal aufeinander. Es werden traumatische Erlebnisse.
2010
23. Januar:
Weltstar Ruud van Nistelrooy wechselt nach Hamburg und zum HSV.
Saison 2009/10: Der HSV unterliegt im Halbfinale der Europa League dem FC Fulham und verpasst damit erneut das Finale, das ausgerechnet im eigenen Stadion ausgetragen wird. Zudem beenden die Rothosen die Bundesliga nur als Tabellensiebter und verpassen damit das internationale Geschäft. Die Saison 2009/10 ist für den HSV bis heute die letzte Spielzeit auf internationalem Parkett.

Die jüngste Entwicklung des HSV

Die jüngste Entwicklung des HSV

Last-Minute-Rettungen, ein neues Nachwuchsleistungszentrum und der erstmalige Abstieg. 

2012
29. September:
Zu seinem 125. Geburtstag gönnt sich der HSV eine große Feier und lädt seine Gäste zur großen Jubiläumsgala ein. Alle Legenden sind dabei, dazu Größen aus Sport, Musik und Unterhaltung. Und natürlich tausende HSV-Fans.
2014
18. Februar:
Ein trauriger Tag: Hermann Rieger, Kult-Masseur und Fan-Idol, erliegt seinem Krebsleiden. Ein ganzer Verein, eine ganze Stadt, ganz Fußball-Deutschland trauert. Ein Jahr später am ersten Todestag Riegers enthüllt der HSV eine 1,90 Meter große und 180 Kilogramm schwere Bronze-Statue des gebürtigen Bayers, die die Besucher des Volksparkstadions seitdem empfängt.
18. Mai: Erstmals in seiner Historie muss der HSV nach einer missratenen Spielzeit in die Relegation und setzt sich dort gegen Greuther Fürth aufgrund der Auswärtstorregel mit zwei Remis (0:0 und 1:1) durch.
25. Mai: Auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung beschließen 86,9 Prozent der anwesenden 9702 stimmberechtigten Mitglieder die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung in die HSV Fußball AG.
2015
1. Juni:
Relegation, die Zweite. In einem Herzschlagfinale der besonderen Art hält der HSV durch Treffer von Marcelo Diaz und Nicolai Müller in der Verlängerung des Rückspiels gegen den Karlsruher SC die Klasse.
1. Juli: HSV-Investor Klaus Michael Kühne kauft das Namensrecht des Stadions und benennt dieses wieder in "Volksparkstadion" um.
2017
6. Juni:
Der HSV weiht offiziell seinen Campus inklusive Alexander-Otto-Akademie ein, in der die Zukunft des Vereins ausgebildet werden soll.
2018
12. Juni:
Trotz eines 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag steigt der HSV erstmals und als letztes Bundesliga-Gründungsmitglied nach 55 Spielzeiten Ligazugehörigkeit aus der Bundesliga ab. Der traurigste Moment in der 130-jährigen Clubgeschichte, der zugleich aber einen Wendepunkt markieren soll.
1. Juli: Trotz des Abstiegs wächst die HSV-Familie rasant. Die Fans identifizieren sich mit dem neu eingeschlagenen Weg der Mannschaft um Trainer Christian Titz. 5.000 neue Mitglieder in wenige Wochen sorgen zu Monatsanfang mit mehr als 81.000 Mitgliedern für einen neuen Mitglieder-Rekord.