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Spieltags-Fakten

04.11.16

Fünf Fakten und übrigens… zum Heimspiel gegen den BVB

Ein Jubiläum, ein Lieblingsgast und ein Angstgegner. HSV.de präsentiert fünf interessante Fakten zum Heimspiel gegen Borussia Dortmund.

#1 Tor-Knoten-Platzer?

Der HSV hat erst zwei Saisontore geschossen. Platzt der Knoten gegen den BVB? Zumindest spricht die Vergangenheit dafür. Die Begegnungen zwischen dem HSV und dem BVB versprechen statistisch ein Torspektakel, denn diese Paarung ist die torreichste der Bundesliga-Geschichte: In 98 Duellen fielen satte 348 Treffer.  Der HSV erzielte gegen den BVB mit 177 mehr Tore als gegen jede andere Mannschaft, Dortmund traf umgekehrt gegen Hamburg am häufigsten (171).

#2 Strafstöße

In den bisherigen Begegnungen zwischen beiden Teams zeigten die Unparteiischen satte 38 Mal auf den Punkt. Bundesliga-Rekord. 21 Elfmeter gab es für den HSV, 17 für den BVB.

#3 Jubiläum

HSV-Kapitän Johan Djourou, der nach seinem Muskelfaserriss beim Spiel in Köln sein Comeback auf dem Platz gab, steht vor seiner 100. Bundesliga-Partie. 85 Mal lief der Schweizer bereits mit der Raute auf der Brust auf und erzielte zwei Tore. Die restlichen 14 Partien absolvierte er übrigens für einen anderen Nord-Verein: Hannover 96.

#4 Lieblingsgast

Borussia Dortmund war in den letzten Jahren Hamburgs Lieblingsgast. So gewannen die Rothosen sieben der letzten zehn Heimspiele gegen den BVB – nur ein Spiel ging verloren. Seit vier Partien sind die Borussen in Hamburg sieglos (ein Remis, drei Niederlagen), so lange wie aktuell bei keinem anderen Bundesligisten. Das letzte Heimspiel vor knapp einem Jahr gewann der HSV mit 3:1. 

#5 Angstgegner: HSV

Zum ersten Mal seitdem Thomas Tuchel das Traineramt bei den Westfalen übernommen hat, blieb der BVB in der Liga in vier Spielen nacheinander ohne Sieg (eine Niederlage, drei Unentschieden). Dazu kommt die Tatsache, dass die Schwarz-Gelben in den letzten zehn Jahren gegen keinen anderen Verein sooft das Nachsehen hatte wie gegen den HSV. Zehn Niederlagen gab es für den BVB gegen Hamburg, eine mehr als gegen den Rekordmeister Bayern München. Die Vorzeichen stehen also gut.

 

Übrigens…

… wird der Unparteiische Sascha Stegemann das Spiel zwischen dem BVB und dem HSV leiten. Der 31-jährige Diplom-Verwaltungswirt aus Niederkassel pfiff bislang 29 Bundesliga-Partien, zwei davon mit HSV-Beteiligung, beide im Volksparkstadion. Die Bilanz dabei ist ausgeglichen: Ein Sieg gegen Mainz (2:1) im Jahr 2014, sowie eine Niederlage gegen Hannover 96 (1:2) 2015 stehen zu Buche.  

… ist das Volksparkstadion mit 57.000 Zuschauern zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauft. Zuletzt war dies beim Heimspiel gegen den FC Bayern München der Fall.