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Team

02.01.20

"Gut verlieren kann ich bis heute nicht"

Teqball, Tischtennis, Schach, Poker oder Darts – Mittelfeldspieler Christoph Moritz ist der Zocker im Team und spricht im HSVlive-Interview über sein besonderes Faible für Spiele aller Art, das Motto „gewinnen wollen und verlieren können“ sowie seine spielerische Mentalität auf dem Fußballplatz und die Kunst, sich diese im Profisport zu bewahren.

Seit der vergangenen Saison hat die erst 2014 in Ungarn erfundene Sportart Teqball im Team der Rothosen Einzug erhalten. Teqball wird ähnlich wie Tischtennis gespielt, allerdings auf einer gewölbten Platte und mit einem Fußball statt mit einem Schläger. Eine solche Platte, das sogenannte Teqboard, steht seit Sommer 2018 in der Mixed-Zone des Volksparkstadions. Ihr Inhaber: Christoph Moritz. Der damalige Neuzugang brachte damit nicht nur seine fußballerischen Fähigkeiten, sondern auch sein großes Zocker-Faible für alle möglichen Sportarten und Karten- sowie Brettspiele mit in den Volkspark. Während seiner Leihe zum SV Darmstadt in der vergangenen Rückserie ließ er den Teamkollegen die Teqball-Platte gleich da. Seit Sommer ist der König der Spiele zurück und mit ihm ein nicht zu überwindender Gegner. So ist Moritz am Teqboard noch ungeschlagen und läuft HSV-intern außer Konkurrenz. „Hier im Stadion hat mich noch niemand geschlagen. Von den Spielern ist aktuell keiner konkurrenzfähig, am besten ist noch Co-Trainer Dirk Bremser“, sagt der 29-Jährige selbstbewusst und mit einem verschmitzten Lächeln. Wie ein echter Zocker eben, denn Moritz ist auch beim Schach, Darts, Poker und Kartenspielen Feuer und Flamme. Was genau hinter dieser Leidenschaft steckt, das verrät der gebürtigen Dürener im HSVlive-Interview.

Das komplette Interview mit Christoph Moritz könnt ihr hier lesen.

Weitere Stories der fünften Ausgabe des offiziellen Vereinsmagazins findet ihr zudem in der HSV-App unter dem Menüpunkt "HSVlive".