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Fußballschule

23.05.20

Erfolgreicher Re-Start der Trainingscamps

In dieser Woche veranstaltete die HSV-Fußballschule die ersten drei Trainingscamps nach der langen Zwangspause. An drei Standorten trainierten jeweils knapp 30 Rautenkicker unter besonderen Auflagen.

Nach mehr als zwei Monaten Pause fanden in dieser Woche von Montag (18. Mai) bis Freitag (22. Mai) die ersten Trainingscamps nach der Corona-bedingten Unterbrechung statt. Ein umfassendes Hygiene- und Trainingskonzept, das die HSV-Fußballschule gemeinsam mit ihrem Gesundheitspartner, der Hanseatischen Krankenkasse, erarbeitet hatte, ermöglichte ein Training unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Ursprünglich waren für die Hamburger Maiferien sechs Trainingscamps an sechs verschiedenen Standorten geplant. Nach Rücksprache mit den Partnervereinen konnte die HSV-Fußballschule an drei Standorten keine Zusage erhalten. Mit dem Harburger TB, dem Farmsener TV und dem Duvenstedter SV konnte sie kurzfristig eine Lösung für ein Training finden und das Camp veranstalten. Unter angepassten Trainingsbedingungen trainierten an jedem Standort knapp 30 Teilnehmer täglich 2,5 Stunden. Der Schwerpunkt der Einheiten lag auf technischen und koordinativen Aufgaben, bei dem der Mindestabstand zu jeder Zeit eingehalten wurde.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer und Eltern waren sehr positiv. Genau wie die Mitarbeiter und Trainer der HSV-Fußballschule waren sie froh, endlich wieder auf dem Platz stehen zu können. Stefan Vogt, Leiter des Camps in Duvenstedt, sagte nach der Trainingswoche: „Wir haben kleine Gruppen gebildet und sehr auf die Abstände geachtet. Es ist auch ohne Spielformen und Zweikämpfe ein anspruchsvolles Training möglich. Auch wenn die Trainingstage kürzer als sonst waren, haben die Teilnehmer in jedem Fall etwas dazu gelernt.“

Auf die Teilnehmer der Camps wartete dann am Donnerstagnachmittag noch eine ganz besondere Überraschung: eine Zoom-Konferenz mit HSV-Profi Jan Gyamerah. Der Rechtsverteidiger unterhielt sich knapp eine Stunde mit den Kids und erzählte unter anderem, dass er als junger Fußballer selbst an Trainingscamps in seiner Heimat Stadthagen teilgenommen hat. Und, dass er zur Polizei gegangen wäre, wenn es mit dem Profi-Fußball nicht funktioniert hätte.

An diesem Wochenende geht es für die HSV-Fußballschule mit dem nächsten Camp in Schenefeld in Steinburg weiter. Fußballschulen-Mitarbeiter Janek Schmelzing sagt: „Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen viele Trainingseinheiten anbieten zu können. Hierzu sind wir im Austausch mit den zuständigen Behörden und unseren Partnervereinen.“ Hier finden alle Rautenkicker einen Ausblick über die kommenden Wochen und Monate bei der HSV-Fußballschule.

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