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Saison

27.12.19

Das HSV-Halbjahr in Zahlen

Nach 18 Partien in der aktuellen Zweitliga-Saison stehen für die Rothosen acht Siege, sieben Remis und drei Niederlagen zu Buche. Damit verabschiedet sich der HSV auf Tabellenplatz zwei in die Winterpause. HSV.de hat die interessantesten Zahlen und Fakten zum ersten Halbjahr der Saison 2019/20 zusammengefasst.

0 – Als einziges Team in der 2. Bundesliga hat der HSV in der aktuellen Saison noch keinen Strafstoß verursacht. Auf der anderen Seite bekamen die Rothosen dreimal einen Elfmeter zugesprochen, den sie auch dreimal verwandelten (Hunt beim 1:1 gegen Darmstadt, Hinterseer beim 4:2-Sieg in Karlsruhe und Kittel beim 6:2-Heimsieg gegen Stuttgart).

2 – Nicht nur in der Punktetabelle stehen die Hanseaten zur Winterpause auf dem zweiten Platz, auch in der Tabelle der wenigsten Gegentore. Genauso wie der VfL Osnabrück kassierte der HSV nur 19 Gegentreffer. Nur Heidenheims Keeper musste weniger häufig hinter sich greifen (18).

6 – Achtmal verließ der HSV im ersten Halbjahr dieser Saison als Sieger das Spielfeld. Sechsmal davon gelang es der Hecking-Elf die Partie mit mehr als einem Tor Unterschied zu gewinnen. Beim Auswärtsspiel in Nürnberg sowie bei den Heimspielen gegen Aue und Stuttgart gelang den Rothosen sogar jeweils ein Sieg mit vier Toren Vorsprung. Ganz anders als ein Jahr zuvor, als der HSV acht seiner elf Siege zur Winterpause mit nur einem Tor Unterschied holte.

9 – Als „Tor-Butler“ verhalf Tim Leibold durchschnittlich in jeder zweiten der vergangenen 18 Ligaspiele seinen Mitspielern zum Torerfolg. Ganze neun Vorlagen stehen nach „offizieller“ HSV-Statistik zur Winterpause auf seinem Assist-Konto. Wie sich diese Definition von den anderen unterscheidet und warum z.B. herausgeholte Freistöße nicht in die Statistik einfließen, ist hier erklärt.

12 – Bereits zwölf HSV-Spieler konnten sich in der diesjährigen Torschützenliste der zweiten Liga verewigen. Ganz vorn mit dabei ist Sonny Kittel, der bereits neun Mal traf und damit der fünfbeste Torschütze der zweiten Bundesliga ist. Lukas Hinterseer erzielte sechs Tore, David Kinsombi, Bakery Jatta und Aaron Hunt jeweils drei. Darauf folgen Jeremy Dudziak und Martin Harnik mit je zwei Treffern. Das Dutzend komplettieren Khaled Narey, Jairo Samperio, Josha Vagnoman, Adrian Fein und Timo Letschert mit je einem Tor. 

19 – In den bisherigen 18 Ligaspielen mussten die Unparteiischen nur 19 Mal in ihre Brusttasche greifen, um einen HSV-Profi zu verwarnen. Keine andere Mannschaft aus der 2. Bundesliga hat weniger Gelbe Karten gesehen. Auch ein Grund dafür: Die Hecking-Elf hat insgesamt nur 165 Fouls begangen – ebenfalls Ligabestwert. 

23 – 23 seiner 36 Tore, und damit fast zwei Drittel der Treffer, erzielte der HSV nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit. Damit führt der HSV diese Statistik gemeinsam mit Herbstmeister Bielefeld an.

36 – Schussfreudig zeigten sich die Hecking-Schützlinge in diesem Halbjahr: 295 Mal schossen die Rothosen auf den gegnerischen Kasten, nur der VfB Stuttgart kam häufiger zum Abschluss (321 Torschüsse). Dabei konnten die Hanseaten 36 Treffer bejubeln, durchschnittlich also zwei Tore pro Spiel. Kein anderes Zweitligateam hat bis zur Winterpause mehr Tore auf der Habenseite. Im Vorjahr waren es zum gleichen Zeitpunkt nur 25 Torerfolge.

52,44 - Ein Zehntausendstel trennt die Hecking-Elf vom zweikampfstärksten Team, dem VfB Stuttgart, welches mit 52,45 Prozent die meisten Zweikämpfe für sich entschied. Der HSV gewann im ersten Halbjahr 52,44 Prozent seiner Zweikämpfe.

1.620 – So viele Minuten standen die HSV-Dauerbrenner Daniel Heuer Fernandes und Tim Leibold in den ersten 18 Saisonspielen auf dem Rasen und verpassten damit keine einzige Spielminute. Ligaweit gibt es nur 21 andere Spieler, die alle Partien über die volle Distanz absolvierten.

8.856 – Ganze 492 Pässe haben die Rothosen im ersten Halbjahr durchschnittlich pro Partie gespielt, insgesamt also 8.856. Davon kamen rund 86 Prozent bei einem Mitspieler an.

47.490 – Im Durchschnitt verfolgten 47.490 Zuschauer die ersten acht Heimspiele dieser Saison live im Volksparkstadion und unterstützten ihre Mannschaft dabei lautstark. Nur beim VfB Stuttgart waren durchschnittlich mehr Zuschauer im Stadion.