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Team

16.04.20

"Es ist schön, wieder auf dem Platz zu stehen"

Im Instagram-Livetalk sprach Innenverteidiger Rick van Drongelen unter anderem über den aktuellen Trainingsbetrieb, seine emotionalsten HSV-Spiele und sein wertvollstes Tauschtrikot. 

Rick van Drongelen und seine Teamkollegen dürfen seit dem 6. April aufgrund einer Ausnahmeregelung der Stadt Hamburg wieder in Kleingruppen am Volksparkstadion trainieren. Auch wenn der niederländische Innenverteidiger gegenwärtig noch die Zweikämpfe vermisst, geht es im Training bereits wieder ans Eingemachte. Im Instagram-Livetalk des HSV gab der 21-Jährige am Donnerstagabend (16. April) einen kleinen Einblick, auf welchen Aspekten gegenwärtig der Fokus liegt und sprach darüber hinaus über ein paar Highlights seiner noch jungen Laufbahn.   

Im Detail sprach der Co-Kapitän der Rothosen unter anderem über... 

... den aktuellen Trainingsbetrieb: Heute hatten wir eine sehr anstregende Trainingseinheit mit vielen Sprints und Abschlüssen. Das war hart, aber aktuell ist es nach der langen individuellen Pause einfach schön, wieder auf dem Platz zu stehen. Es war zuletzt schon komisch, immer alleine trainieren zu müssen. Das hat sich wie eine Sommer- oder Winterpause angefühlt. Ich habe die Jungs und das Training mit dem Ball sehr vermisst und bin froh, dass das nun zurück ist. Für einen Verteidiger wie mich fehlen zwar noch die Zweikämpfe im Training, in die ich mich immer gern reinhaue, aber so steht das Techniktraining im Fokus. Und hier kann und muss ich mich noch verbessern, so dass es nicht ungelegen kommt.  

... Spiele ohne Zuschauer: Dieses Szenario ist in der aktuellen Situation leider die einzige Möglichkeit, um die Saison noch zu Ende spielen zu können. Wir alle hoffen, dass es bald weitergeht.

... sein emotionalstes HSV-Spiel: Das war in meiner ersten Saison für den HSV: der 3:2-Heimsieg gegen den FC Schalke 04. Wir steckten damals in einer sehr schwierigen Phase und Schalke war in der besagten Saison extrem stark. Dennoch haben wir durch ein besonderes Tor von Aaron Hunt in der Schlussphase gewonnen. Das Spiel werde ich lange Zeit nicht mehr vergessen. Auch mein erstes Bundesliga-Spiel gegen Augsburg, der Derby-Sieg in der Vorsaison sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Leipzig waren besondere Highlights.   

... seine Vorbilder als Kind: Mein Lieblingsverein war Ajax Amsterdam. Damals haben dort Wesley Sneijder und Rafael van der Vaart gespielt. Das waren meine Vorbilder, da ich damals einerseits noch ein offensiver Spieler war und sie andererseits auch eine besondere Rolle in der Nationalmannschaft gespielt haben. 

... sein wertvollstes Trikot: Das habe ich nach einem Spiel gegen Bayern München mit Arjen Robben getauscht. Dieses Trikot hat heute bei meinen Eltern in den Niederlanden einen besonderen Platz. Arjen Robben ist nicht nur in meiner Heimat, sondern auch hier in Deutschland und vor allem beim FC Bayern eine absolute Legende. Deshalb war es für mich eine besondere Ehre, gegen ihn zu spielen.   

... seine Rituale vor dem Spiel: Ich habe kein spezielles Ritual, aber verfolge am Spieltag immer den gleichen Ablauf. Ich ziehe mich nach der Ankunft im Stadion sehr schnell um, lasse mich beim Physiotherapeut einmal durchchecken, gehe in den Kraftraum und ziehe dann meine Schuhe an. Allgemein ist es für mich wichtig, dass ich am Spieltag mental voll auf der Höhe bin. Da fließen dann mehrere Faktoren mit ein. Zum Beispiel gibt es mir ein gutes Gefühl, wenn ich weiß, dass ich einen guten Schlaf hatte und voller Energie bin.  

... seine Qualitäten an der Playstation: Ich spiele nicht so viel FIFA - das ist nicht mein Lieblingsspiel auf der Playstation. Ich mag lieber "Call of Duty War-Zone", auch wenn ich es noch nicht hinbekommen habe, dort ein Spiel zu gewinnen. Wenn ich sehe, dass zum Beispiel Jairo und Bobby Wood dort mehr Siege haben als ich, verstehe ich das nicht so richtig. Letztlich lügt die Statistik aber nicht, so dass die Jungs stolz sein können. Dennoch bleibt es aus meiner Sicht ein leidiges Thema bei uns in der Mannschaft, dass ich noch keinen Sieg feiern konnte. (lacht)

Übrigens: Wenn ihr Rick van Drongelen noch mehr von seiner persönlichen Seite kennenlernen möchtet, dann sei euch die 3. Folge des HSV-Podcasts "PUR DER HSV" ans Herz gelegt, in der der 21-Jährige Ende Febraur ausführlich über seinen besonderen Karriereweg gesprochen hat.   

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