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Vorbericht

23.10.20

Spieltag kompakt: Alle Infos auf einen Blick

Der HSV trifft am Sonnabend auf die Würzburger Kickers. Alle wichtigen Infos zu dieser Partie bekommt ihr hier als perfekte Spielvorbereitung kompakt und komprimiert serviert.

Nach dem historischen Saisonstart (vier Siege in den ersten vier Ligaspielen gelangen dem HSV seit Bundesliga-Gründung 1963 noch nie) empfängt der HSV im Rahmen des 5. Spieltags der 2. Bundesliga die Würzburger Kickers (Anpfiff um 13 Uhr, ab 12.30 Uhr live im HSVnetradio) im Volksparkstadion. Die Rothosen können gegen die Unterfranken den makellosen Auftakt fortsetzen, die Punkte 13 bis 15 einfahren und damit die Tabellenführung behaupten. Die Basis dafür wird eine ähnliche starke Leistung wie beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Erzgebirge Aue (21. Oktober) sein, schließlich bringen die Kickers trotz des suboptimalen Starts (zwei Punkte) eine kampfstarke Mannschaft an den Start. Alle Infos zur Partie gibt es hier kurz, kompakt und lesefertig serviert - für die perfekte Vorbereitung auf das dritte HSV-Heimspiel der laufenden Saison.


Die Personalsituation

Nachdem HSV-Cheftrainer Daniel Thioune im Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue auf einige etablierte Kräfte verzichten musste, sieht die Lage in Bezug auf das Heimspiel gegen die Würzburger Kickers leicht verbessert aus. So konnten Tim Leibold (Foto, nach Adduktoren-Problemen) und Josha Vagnoman (nach Bänderriss im Sprunggelenk) in den vergangenen beiden Tagen wieder das Teamtraining absolvieren und damit große Schritte in Richtung Comeback vollziehen. Auch Jeremy Dudziak (kugelte sich beim Auswärtsspiel in Fürth (17. Oktober, 1:0) die Schulter aus) befindet sich auf dem Wege der Besserung, der Achter konnte aber bisher nur individuell mit Reha-Trainer Sebastian Capel arbeiten und wird nicht rechtzeitig spielfit. Darüber hinaus musste Bakery Jatta das Abschlusstraining am Freitag (23. Oktober) abbrechen. Der Gambier wird ebenso ausfallen wie Innenverteidiger Toni Leistner, der gegen die Kickers das zweite und damit letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.


Der Gegner

Die Würzburger Kickers haben am Ende der vergangenen Drittliga-Saison den zweiten Platz belegt und damit den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. Nach einem suboptimalen Pflichtspiel-Start mit drei Niederlagen in Folge (2:3 gegen Hannover 96 (DFB-Pokal), 0:3 gegen Erzgebirge Aue, 0:1 in Düsseldorf) wurde der langjährige Erfolgstrainer Michael Schiele jedoch freigestellt und durch Marco Antwerpen (Foto) ersetzt. Unter dem neuen Übungsleiter gab es bisher ein Remis (2:2 gegen Fürth) und eine Niederlage (0:2 in Kiel). Antwerpen selbst feierte im vergangenen Sommer übrigens ebenfalls den Aufstieg in die 2. Bundesliga, die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig entschieden sich aber gegen eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages. Jetzt ist Antwerpen also beim Mitaufsteiger - und arbeitet dort mit Felix Magath zusammen, der als "Global Sports Director" sowohl für die Kickers als auch für den österreichischen Erstligisten Admira Wacker Mödling sportliche Entscheidungskompetenzen besitzt. Ein herber Verlust aus personeller Sicht war der Abgang von Top-Stürmer Luca Pfeiffer (15 Tore in der Aufstiegs-Saison), der am letzten Tag der Sommer-Transferperiode (5. Oktober) zum FC Midtjylland nach Dänemark wechselte. Nun ruhen die Hoffnungen vor allem auf dem 31-jährigen Neuzugang Ridge Munsy, der am selben Tag vom FC Thun (Schweiz) verpflichtet wurde und die Lücke im Sturm schließen soll.


Das Stadionerlebnis

In den beiden bisherigen Heimspielen der laufenden Zweitliga-Saison gegen Fortuna Düsseldorf (18. September, 2:1) und den FC Erzgebirge Aue (21. Oktober, 3:0) waren jeweils 1.000 Zuschauer im Volksparkstadion, die gleiche Anzahl wird auch beim Vergleich mit den Würzburger Kickers erwartet. Leider ist eine höhere Zuschauerzahl aufgrund der aktuellen Corona-Infektionszahlen nicht darstellbar. Dennoch haben die ersten beiden Heimspiele gezeigt, dass auch 1.000 Anhänger einen wertvollen Beitrag auf dem Weg zum gewünschten Heimsieg leisten können.


Der Spieltag beim HSV

Die Begegnung zwischen dem HSV und den Würzburger Kickers könnt ihr natürlich im TV auf SKY live anschauen, zudem möchten wir euch aber auch noch die verschiedenen und vielfältigen HSV-Kanäle an die Hand geben, auf denen ihr die 90 Minuten im Volksparkstadion live verfolgen oder auch im Nachgang noch einmal ansehen, miterleben und nachverfolgen könnt.

HSVnetradio – 90 Minuten live und hautnah dran, maximal hochemotional und ganz minimal durch die HSV-Brille kommentiert. Das Netradio meldet sich zu Heimspielen 30 Minuten vor dem Anpfiff mit der Warm-Up-Show, morgen also ab 12.30 Uhr. 

HSV.de – Im Live-Ticker könnt ihr die Partie live verfolgen, denn alle zwei bis drei Minuten bekommt ihr das aktuelle Geschehen serviert.

Twitter – Hier bekommt ihr live alle Infos, ebenso wie auf Facebook und Instagram, wo es News, Spielstände und Fotos rund ums Spiel gibt.

HSVtv – Als Abonnent könnt ihr euch nach dem Abpfiff die Partie noch einmal als Re-Live anschauen und bekommt alle Stimmen zum Spiel.


Der Spieltagscheck

Passend zum Spiel gegen Würzburg spricht Angreifer Manuel Wintzheimer im Spieltagscheck bei HSVtv über den Club, der nahe seines Geburtsortes beheimatet ist, erklärt seine starke Form und wagt einen Ausblick auf das Duell mit den Kickers.