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Team

13.09.20

Tim Leibold neuer HSV-Mannschaftskapitän

Am Sonntag wurde neben dem fünfköpfigen Mannschaftsrat auch der neue Käpt`n der Rothosen bestimmt und eine Entscheidung im Tor gefällt.

Es waren wichtige Personalien, die HSV-Trainer Daniel Thioune am Sonntag auf der Pressekonferenz zu verkünden hatte. Denn sein Team hatte pünktlich zum Saisonstart einen fünfköpfigen Mannschaftsrat gewählt, aus dem der Coach anschließend den Kapitän bestimmen wollte. Das Voting der Mannschaft bezüglich ihrer fünf Vertreter fiel eindeutig aus, wie Thioune verriet: „Die Stimmenverteilung war recht deutlich, so dass keine knappe Entscheidung gefällt werden musste.“ Mit dem Ergebnis, dass dem HSV-Mannschaftsrat Tim Leibold, Klaus Gjasula, Toni Leistner, David Kinsombi und Tom Mickel angehören werden.

„Diese Fünf werden unser Team führen“, erklärte der Coach, der aus dieser Runde Leibold zum Kapitän machte, als dessen Stellvertreter Gjasula und Leistner fungieren werden. „Die Mannschaft und ich lagen mit unserem Gefühl auf einer Wellenlänge“, beschrieb Thioune anschließend, der auch begründete, warum der bisherige Kapitän Aaron Hunt nicht weiter das Amt ausüben wird: „Aaron und ich hatten sehr gute Gespräche und er hat immer betont, dass er dieses Amt nicht braucht, um voranzugehen. Er tut dies mit seinem großen Erfahrungsschatz und seiner Qualität als Führungsspieler und wollte daher bei der Besetzung des Amtes etwas zurücktreten.“ Mit der Wahl des neuen Kapitäns ist der Coach sehr glücklich: „Tim wird ein guter Kapitän sein, denn sein Wort hat Gewicht, das konnte ich in den letzten Wochen feststellen. Zudem hat er auch sportlich eine tolle Entwicklung genommen und ich möchte ihn in seiner Rolle noch weiter nach vorn schieben. Er wird es sehr gut machen.“

Außerdem traf Thioune die Entscheidung, wer in Dresden zwischen Pfosten stehen wird: Daniel Heuer Fernandes wird am Montagabend beim ersten Pflichtspiel im Tor stehen. Wer dies am kommenden Freitag am 1. Spieltag der 2. Liga gegen Fortuna Düsseldorf tun wird, ließ der Trainer hingegen noch offen. „Wir schauen jetzt erst einmal nur auf Dresden, alles andere werden wir anschließend sehen und entscheiden“, erklärte Thioune.