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HSV-Frauen

01.02.26

Freiburg zu Gast: HSV-Frauen erneut im Volksparkstadion gefordert

An diesem Sonntag (1. Februar, 14) Uhr empfangen die Hamburgerinnen den SC Freiburg zum zweiten Heimspiel in Folge.

#1 Der Rückblick

Es lief bereits die Nachspielzeit, als Camilla Linberg zu Fall gebracht wurde. Die kurz zuvor verpflichtete Stürmerin ging im Strafraum zu Boden, Schiedsrichterin Annika Kost zeigte auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sophie Hillebrand souverän – und sicherte ihrem Team mit dem späten 2:1-Siegtreffer am vergangenen Sonntag den ersten Heimsieg der Saison. Durch den Erfolg gegen die direkten Tabellenkonkurrentinnen der SGS Essen kletterten die HSV-Frauen auf Rang zwölf der Frauen-Bundesliga und damit über den Strich.

„Wir freuen und jedes Mal auf die Heimspiele und die tollen Fans. Es ist schön, ihnen etwas zurückzugeben“, bekannte Doppeltorschützin Hillebrand nach dem Spiel, die den Erfolg genießen, gleichzeitig aber auch den Blick nach vorne nicht vergessen wollte „Wir müssen weiter hart arbeiten, da in den nächsten Wochen schwere Gegner auf uns warten.“

Neben Stürmerin Linberg kamen beim jüngsten Erfolg mit Paulina Bartz, Lea Paulick, Magou Doucoure und Gloria Sliskovic vier weitere der insgesamt sechs Winterneuzugänge zum Einsatz – lediglich Nigar Mirzaliyeva stand kurz nach ihrem Wechsel noch nicht im Kader.

#2 Der Gegner

Die Breisgauerinnen stehen mit 23 Punkten aus 15 Partien auf Rang acht und damit im Mittelfeld der Tabelle. Zum Jahresauftakt gab es für das Team von Trainer Edmond Kapllani ein 0:1 beim 1. FC Köln. Besonders bitter: In der Nachspielzeit hatte der SC die große Chance zum Ausgleich, Luca Birkholz scheiterte jedoch vom Elfmeterpunkt an FC-Keeperin Irina Fuchs. „In Hamburg wollen wir mehr Präsenz in unserem Spiel zeigen und die Partie für uns entscheiden“ sagt Trainer Kapllani, der als aktiver Spieler selber im Volksparkstadion aufgelaufen war – dort aber nie gewinnen konnte.

#3 Der Ausblick

An das Hinspiel im September 2025 haben die Rothosen keine guten Erinnerungen: Am dritten Spieltag gab es für das Team von Liese Brancao in Freiburg die erste Saisonniederlage – die mit dem 2:6-Endstand am Ende deutlicher aussah, als es der Spielverlauf wiedergegeben hätte. „Wir waren drauf und dran, das 3:3 zu erzielen, und haben am Ende 2:6 verloren. Das Ergebnis war zu hoch“, sagt die HSV-Trainerin, die an diesem Sonntag ein anderes Ergebnis erwartet: „Man darf nicht vergessen, dass wir damals am Anfang unserer Entwicklung waren. Wir haben vor allem in Sachen Stabilität und Intensität einen Schritt nach vorne gemacht und sind bereit für Sonntag.“

#4 Die Spielstätte

In der Spielzeit 2025/26 tragen die Rothosen alle Heimspiele im Volksparkstadion aus – dem Wohnzimmer des HSV. Tickets für die Partie gibt es ab zehn Euro im Onlineshop, eine Tageskasse gibt es nicht. Beim Kauf eines Erwachsenentickets können durch eine ganzjährige Aktion von Partner AIDA bis zu zwei Kinder kostenlos ins Stadion genommen werden.

Zudem gibt es wie immer spannende und tolle Aktionen rund um das Spiel, darunter die HSV-Stempelkarte für Kinder bis einschließlich 14 Jahren. So funktioniert es: Stempelkarte am Eingang West abholen, bei jedem Spiel einen Stempel sammeln, am Ende der Saison tolle Preise gewinnen. Auch Schulkinder können sich bei Vorlage eines Zeugnisfotos am Eingang Nordwest auf Goodies am Glücksrad freuen. Außerdem beginnt mit dem Freiburg-Spiel die gemeinsame Aktion mit dem Miniatur Wunderland, die kostenfreie Stadionbesuche im Februar ermöglicht.  

Darüber hinaus machen die HSV-Frauen, HanseMerkur und yeswecan!cer an diesem Spieltag auf das Thema Krebsvorsorge aufmerksam. Alle Infos dazu gibt es hier.

Hier gibt es alle Infos zur Anreise.

#5 Die Übertragung

MagentaSport und DAZN übertragen alle Partien der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. 

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