
Schon seit 1876 gibt es die Bayreuther Festspiele, in der vergangenen Spielzeit zauberte aber vor allem die ortsansässige Spielvereinigung Bayreuth einige filmreife Vorstellungen auf das fußballerische Parkett: 30 Siege (in 38 Spielen), 103 Tore und 93 Punkte standen am Ende einer berauschenden Regionalliga-Saison zu Buche, der Aufstieg in die 3. Liga und die Teilnahme am DFB-Pokal waren der verdiente Künsterlohn. Und auch wenn der erste Auftritt in der neuen Spielklasse knapp misslang (0:1 beim FC Ingolstadt 04) freuen sich jetzt alle Bayreuther auf den DFB-Pokal-Akt gegen den HSV, der am kommenden Sonnabend (30. Juli, Anstoß: 15.30 Uhr) im Hans-Walter-Wild-Stadion aufgeführt wird. Im ersten Pflichtspiel-Vergleich überhaupt zwischen den beiden Traditionsvereinen will der HSV die Festspiel-Stimmung allerdings direkt im Keim ersticken –und seiner Favoritenrolle gerecht werden.
Viele weitere Infos rund um die Stadt Bayreuth und die traditionsreiche Spielvereinigung gibt es hier in der lesenswerten HSVlive-Geschichte.
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