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Trainingslager

14.01.20

„Perfekt, dass ich direkt dabei sein kann“

Mit Louis Schaub hat der Hamburger SV seinen Winter-Neuzugang im portugiesischen Trainingslager in Lagos dabei. Und der will gleich eine wichtige Rolle einnehmen.

Kurz vor Beginn des Trainingslagers in Portugal konnte der Transfer als perfekt vermeldet werden: Louis Schaub wechselt auf Leihbasis bis Saisonende vom 1. FC Köln zum HSV – eine Verpflichtung, über die sich die Verantwortlichen der Rothosen extrem freuten: „Wir konnten erst gar nicht glauben, dass ein Spieler mit seinen Qualitäten im Wintertransferfenster auf dem Markt ist“, sagte Sportvorstand Jonas Boldt nach dem geglückten Transfer. „Louis ist offensiv vielseitig, hat ein sehr gutes Auge für den finalen Pass und auch einen starken Abschluss.“ Beides stellte der 25-Jährige bereits in seinen ersten Trainingseinheiten unter Beweis, in den intensiven Spielformen nahm Schaub direkt eine zentrale Rolle ein. Starke Ballverarbeitung, Einzelaktionen, dazu das Einsetzen der Mitspieler – „man sieht schon, dass Louis große Stärken im Eins-gegen-eins besitzt und auch immer direkt die Anschlussaktion im Kopf hat“, lobte Trainer Dieter Hecking nach den ersten Trainingseindrücken, die auch dem Neuen gefielen: „Für die Integration war es perfekt, dass ich gleich mit der Mannschaft ins Trainingslager fahren konnte und direkt dabei bin. So kann ich schnell die Jungs und die Ideen des Trainers kennenlernen.“ Und so bewegt sich der österreichische Nationalspieler bereits nach 48 Stunden mit den neuen Kollegen, als wäre er schon viel länger dabei – Eingewöhnung deluxe dank Trainingslager-Geist.

Und auch dank der Nationalmannschaftskollegen Martin Harnik und Lukas Hinterseer, die Schaub bereits länger aus der gemeinsamen Zeit in der österreichischen Auswahl kennt. „Es schadet natürlich nie, wenn man schon ein paar Leute im Team kennt, das macht den Einstieg leichter“, sagt Schaub, der sich im Trainingsquartier ein Zimmer mit Jan Gyamerah teilt. Im Fokus steht aber auch für ihn die Arbeit auf dem Platz, das Einschwören auf die Rückrunde, die restlichen Spiele – und das große gemeinsame Ziel, das alle zusammen verfolgen.

„Ich habe den HSV in der vergangenen Saison als direkten Konkurrenten natürlich intensiv verfolgt, wenn auch nur aus der Ferne. Ich kann entsprechend aber die Erwartungshaltung in Hamburg und beim HSV einschätzen. Und die ist in diesem Jahr nicht anders, denn der HSV ist ein großer Traditionsverein, der in die Bundesliga gehört.“ Nun liege es an ihm und dem Team, diese Erwartungshaltung zu erfüllen und das große gemeinsame Ziel zu erreichen, so Schaub. Hierbei soll und will der vielseitige Mittelfeldspieler eine gewichtige Rolle einnehmen, auch dank seiner Variabilität und der im letzten Jahr gemachten Erfahrung mit dem 1. FC Köln, mit dem der junge Familienvater in die 1. Bundesliga aufstieg. Nun also the same procedure as last year in Hamburg? „Ich habe einfach total Bock auf diesen Club“, sagt die neue Nummer 20, „als das Angebot vom HSV kam, da habe ich nicht groß überlegen müssen, zumal mir die Verantwortlichen vom ersten Gespräch an das Gefühl gegeben haben, dass sie mich unbedingt haben möchten.“ Als wichtigen Baustein für das gemeinsame Ziel.

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